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Montag, 21. Januar 2013

Bemerkenswertes rund um die Volksbefragung

In der Debatte über das Ergebnis der aktuellen Volksbefragung ist etwas zutage getreten, was mir bislang eigentlich gar nicht so bewusst war, aber zu denken gibt:

Lt. aktuellen Nachbefragungsanalysen waren über 60 Jährige (dabei wiederum vor allem Männer) für das Ergebnis ausschlaggebend. Die unter 30Jährigen (mehrheitlich anderer Meinung) haben zwar eine etwas geringere Wahlbeteiligung an den Tag gelegt, hätten aber - so gestern in einer der Nachwahlsendungen - auch bei höherer Beteiligung das Ergebnis nicht ändern können, weil aufgrund der demographischen Entwicklung die Zahl der wahlberechtigten über 50- und 60 Jährigen wesentlich größer sei, als jene der wahlberechtigten unter 30 Jährigen.

Damit wurde wie selten zuvor sichtbar, dass die Zukunft - egal ob bei Volksbefragungen oder Wahlen - von uns Älteren gestaltet und entschieden wird. Das ist kein Vorwurf an uns über 50 Jährige, aber die Diskussion, was derartige Entwicklungen längerfristig für die Beteiligungsmotivation und die Zukunftsgestaltungsmöglichkeiten der zukünftigen Generationen bedeuten kann, sollte allemal geführt werden.


Sonntag, 20. Januar 2013

Frechschwarz

Ist es euch aufgefallen - in der heutigen Krone?

Frau LRin Beate Palfrader lädt zur Landesbilanzpressekonferenz in Sachen Bildung und Kultur. Und wer sitzt dort? Nichtt nur viele Orchestermitglieder, die diesen Pressetermin nutzen, um zurecht ihrem Unmut über die Verzögerung beim Haus der Musik durch das Land Luft machen.

Nein, siehe da, neben der Landesrätin sitzt ganz offensichtlich der Innsbrucker ÖVP- StR FX Gruber. Hab ich da was versäumt?
Ist er jetzt Landesregierungsmitglied, oder hoher Landebeamter geworden?

Nein nichts deartiges, sondern einfach die altbekannte schwarze Schamlosigkeit, Regierungspolitik einfach in den schwarzen Parteientopf zu werfen.

Aber vermutlich ist ihnen das gar nicht aufgefallen und denken sie sich gar nichts dabei, weil ihnen eine saubere Trennung zwischen Regierungs- und Parteipolitik schlcihtweg unbekannt ist, und es sich mit der Vermantschgerung einfach seit 60 Jahren gut politisch leben lässt.

Höchste Zeit, dass dieses System Ende April ein Ende findet.

Meint Uschi



 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at