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Donnerstag, 5. Januar 2012

Die Post bringt allen was!? Was für ein Hohn für den Stadtteil Hötting-West

Heute sperrt das Postamt 6027 im Stadtteilzentrum Hötting-West seine Pforten. Ab morgen müssen die KundInnen zu einem Postpartner, einer Tabak-Trafik, an einem viel ungünstigeren Standort wechseln. Was sich die Postverantwortlichen in Wien hier geleistet haben, ist für mich ein Kündigungsgrund für diese ganze Führungsriege!  Wenn der größte Stadtteil Innsbrucks kein eigenes Postamt mehr haben darf, sondern nur einen Postpartner, wer hat dann überhaupt noch Anspruch auf ein Postamt? Die Politik der Postführung in Wien ist ein echtes Kundenvertreibungsprogramm. In den wenigen Postämtern Innsbrucks hat man sich in den Vorweihnachtstagen die Füße in den Bauch stehen und lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen, weil die Anzahl der Postämter und der Schalter reduziert wurde. Die Wut der PostkundInnen wegen der langen Wartezeiten ist verständlich. Da nützt die ganze Freundlichkeit des Personals nichts mehr, wenn die Postverantwortlichen in Wien kein Verständnis mehr für Kundenwünsche haben. Und was ist, wenn der Postpartner seine Schalter auch sperrt? Dann werden die Postverantwortlichen in Wien ihre Hände in Unschuld waschen und mit den Schultern zucken. So kann es nicht weitergehen. Die Post muss endlich ihren Auftrag einer guten Versorgung mit Postdiensten ernst nehmen. Und die Bürgermeisterin muss diesem Kahlschlag bei den Postdiensten ein Ende bereiten.

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Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at