Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der angezählte Landeshauptmann und die Sehnsucht der Menschen nach Profil
Die Menschen wünschen sich das - das sagt mir auch die aktuelle Umfrage.
LG Uschi
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Absurdität des Systems
Das System muss sich ändern.
Uschi
Montag, 19. Dezember 2011
Eine Utopie leben
Diese Sehnsucht und diese Fähigkeit, eine Utopie, eine Vision zu verkörpern, zu leben, oder einfach nur sie umsetzen zu wollen, geht unseren PolitikerInnen heute einfach ab. Das ist schade, weil ich glaube, dass es solche PolitikerInnen gerade jetzt zur Krisenbewältigung ganz stark bräuchte. Dann könnte die Krise als Chance begriffe und genutzt werden.
Uschi
Sonntag, 18. Dezember 2011
Olympisches Feuer für wen?
Das olympische YOG-Feuer ist also gestern vom Bundesheer - warum eigentlich von dem? - nach Innsbruck gebracht worden. Ob das YOG-Feuer auf die InnsbruckerInnen überspringt, wage ich zu bezweifeln. Muss es auch nicht, ist diese Veranstaltung doch eigentlich nicht als Publikums- sondern als TeilnehmerInnenevent konzipiert. Und darin liegt meines Erachtens der politische Denkfehler und drum könnte die Enttäuschung nachher groß sein.
Uschi
Sonntag, 11. Dezember 2011
YOG als Ablenkungsmanöver?
Am Donnerstag ist den Innsbrucker GemeinderätInnen die offizielle Tagesordnung für die kommende Gemeinderatssitzung am 15.12. ins Haus geflattert. Und diese wirft die Frage auf, was denn Frau Bürgermeisterin unter ihrer medial angekündigten Offensive in Sachen „Wittauer-Pertl – Für Innsbruck“ versteht? Denn die Gemeinderatstagesordnung lässt eher vermuten,dass eingelullt, Zeit geschunden,…. ausgesessen werden soll. Denn zum wiederholten Male muss sich der Gemeinderat am Beginn der Sitzung Vorbereitungsjubelmeldungen zur YOG anhören. Öffentliches Lobpreis statt starke interne Kontrolle, lautet da die Devise der Bürgermeisterin, die anstatt eines begleitenden YOG-Kontrollausschusses lieber regelmäßige Erzählstunden im Gemeinderat abhalten lässt. Die obendrein noch den Vorteil haben, die zentralen Tagesordnungspunkte möglichst weit nach hinten zu verschieben. Wohl in der trügerischen Hoffnung, sie damit auch aus dem medialen Rampenlicht zu verdrängen.
Scheinaufwertung des Gemeinderates aus strategischen Überlegungen. Wird aber nicht funktionieren
Uschi