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Sonntag, 11. Dezember 2011

YOG als Ablenkungsmanöver?

Am Donnerstag ist den Innsbrucker GemeinderätInnen die offizielle Tagesordnung für die kommende Gemeinderatssitzung am 15.12. ins Haus geflattert. Und diese wirft die Frage auf, was denn Frau Bürgermeisterin unter ihrer medial angekündigten Offensive in Sachen „Wittauer-Pertl – Für Innsbruck“ versteht? Denn die Gemeinderatstagesordnung lässt eher vermuten,dass eingelullt, Zeit geschunden,…. ausgesessen werden soll. Denn zum wiederholten Male muss sich der Gemeinderat am Beginn der Sitzung Vorbereitungsjubelmeldungen zur YOG anhören. Öffentliches Lobpreis statt starke interne Kontrolle, lautet da die Devise der Bürgermeisterin, die anstatt eines begleitenden YOG-Kontrollausschusses lieber regelmäßige Erzählstunden im Gemeinderat abhalten lässt. Die obendrein noch den Vorteil haben, die zentralen Tagesordnungspunkte möglichst weit nach hinten zu verschieben. Wohl in der trügerischen Hoffnung, sie damit auch aus dem medialen Rampenlicht zu verdrängen.

Scheinaufwertung des Gemeinderates aus strategischen Überlegungen. Wird aber nicht funktionieren

Uschi

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich hoffe nach YOG gibt es keinen finanziellen Katzenjammer, nicht dass das so schöngerechnet wurde, wie die EM.
Ich persönlich würde ja verstehen, dass die Stadt einfach sagt, sie leistet sich die YOG als Förderung der Jugend und schreibt einige Millionen in den Wind (das O3 als tlw sozialer wohnabu sit ja ein leidlich schöner Gewinn)- anstatt sich in den Sack zu lügen, dass da irgendeine weitere Umwegrentabilität gegeben ist, die dann doch niemand finden kann.

Uschi Schwarzl hat gesagt…

da geb ich dir ganz recht

LG Uschi

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at