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Mittwoch, 28. Dezember 2011

Der angezählte Landeshauptmann und die Sehnsucht der Menschen nach Profil

Auch wenn ich Umfragen für mäßig relevant halte, geben sie doch Stimmungen ganz gut wieder. So auch die aktuelle TT-Umfrage. Die ÖVP ist immer noch ziemlich dominant aber angeschlagen und Landeshauptmann Platter gleichsam angezählt. Er hat keinen Landeshauptmannbonus, seine Lösungskompetenz rangiert im Keller. Endlich wird so sichtbar, was für mich immer schon feststand. Dieser Mann ist konturlos, blass, ein Ableser vorgefertigter Manuskripte mächtiger Beamter und der TIWAG, ein Parteisoldat ohne Visionen und Ambitionen. Und dabei bräuchte es gerade jetzt, wo wir nicht nur krisenhafte Umbrüche erleben sondern auch große Herausforderungen und Chancen ergreifen müssten und könnten, PolitikerInnen mit Mut, Intellekt, Ecken und Kanten und Vorstellungen von der Zukunft des Landes, die über die nächste Lifterschließung hinausgehen.
Die Menschen wünschen sich das - das sagt mir auch die aktuelle Umfrage.

LG Uschi

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Die Absurdität des Systems

Ist es nicht absurd? Am Patscherkofel stehen die Lifte, weil sie trotz Scheefall alle 44 Schneekanonen rund um die Uhr in Betrieb haben und der Strom für beides nicht reicht. Habt ihr gewusst, dass sie bei dieser Beschneiung pro Stunde soviel Strom verbrauchen, wie ein moderner Einfamilienhaushalt im Jahr?

Das System muss sich ändern.

Uschi

Montag, 19. Dezember 2011

Eine Utopie leben

zum Tod von Vaclav Havel gab es gestern einen recht schönen Kommentar von ORF-Außenpolitik-Chef Andreas Pfeifer. Er meinte sinngemäß, dass Vaclav Havel seine Utopie gelebt habe.

Diese Sehnsucht und diese Fähigkeit, eine Utopie, eine Vision zu verkörpern, zu leben, oder einfach nur sie umsetzen zu wollen, geht unseren PolitikerInnen heute einfach ab. Das ist schade, weil ich glaube, dass es solche PolitikerInnen gerade jetzt zur Krisenbewältigung ganz stark bräuchte. Dann könnte die Krise als Chance begriffe und genutzt werden.

Uschi

Sonntag, 18. Dezember 2011

Olympisches Feuer für wen?

Das olympische YOG-Feuer ist also gestern vom Bundesheer - warum eigentlich von dem? - nach Innsbruck gebracht worden. Ob das YOG-Feuer auf die InnsbruckerInnen überspringt, wage ich zu bezweifeln. Muss es auch nicht, ist diese Veranstaltung doch eigentlich nicht als Publikums- sondern als TeilnehmerInnenevent konzipiert. Und darin liegt meines Erachtens der politische Denkfehler und drum könnte die Enttäuschung nachher groß sein.
Uschi

Sonntag, 11. Dezember 2011

YOG als Ablenkungsmanöver?

Am Donnerstag ist den Innsbrucker GemeinderätInnen die offizielle Tagesordnung für die kommende Gemeinderatssitzung am 15.12. ins Haus geflattert. Und diese wirft die Frage auf, was denn Frau Bürgermeisterin unter ihrer medial angekündigten Offensive in Sachen „Wittauer-Pertl – Für Innsbruck“ versteht? Denn die Gemeinderatstagesordnung lässt eher vermuten,dass eingelullt, Zeit geschunden,…. ausgesessen werden soll. Denn zum wiederholten Male muss sich der Gemeinderat am Beginn der Sitzung Vorbereitungsjubelmeldungen zur YOG anhören. Öffentliches Lobpreis statt starke interne Kontrolle, lautet da die Devise der Bürgermeisterin, die anstatt eines begleitenden YOG-Kontrollausschusses lieber regelmäßige Erzählstunden im Gemeinderat abhalten lässt. Die obendrein noch den Vorteil haben, die zentralen Tagesordnungspunkte möglichst weit nach hinten zu verschieben. Wohl in der trügerischen Hoffnung, sie damit auch aus dem medialen Rampenlicht zu verdrängen.

Scheinaufwertung des Gemeinderates aus strategischen Überlegungen. Wird aber nicht funktionieren

Uschi

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at