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Donnerstag, 24. März 2011

Autofahrerclubs wollen endlich Taten sehen. Oder: Wer regiert eigentlich dieses Land???

Ist euch eigentlich auch schon aufgefallen, dass merkwürdige Vereine/Klubs/Institutionen in diesem Land ganz fest mitregieren? Ich meine da die Autofahrerklubs ÖAMTC und ARBÖ ohne die bzw. deren Kommentar in Österreich keine Politik, schon gar keine Umweltpolitik zu machen ist. Was ist eigentlich die gesetzliche Basis dafür, dass Autofahrerklubs in Österreich so mächtig sein können? Muss man nur genügend Mitglieder haben und schon ist man fast Gesetzgebung? Oder ist es doch eher die Autoindustrie, die sich der großen automobilen Mehrheit bedient, um für ihre Interessen zu lobbiieren. ÖAMTC-Pannendienst, ARBÖ-Straßenkarte, Schutzbrief und Reisebuchung während Pickerlcheck. Service für uns um eigentlich Mercedes, VW, Honda und wie sie alle heißen zu nützen. Eine kleine Anmerkung, weil Lobbiismus grad so ein prominentes Thema ist.

Liebe Grüße

Uschi

Kommentare:

Erich Reder hat gesagt…

IHR ZITAT:
Ist euch eigentlich auch schon aufgefallen, dass merkwürdige Vereine/Klubs/Institutionen in diesem Land ganz fest mitregieren?
ZITATENDE:
Na viel schlechter als die Grünen sind diese allerdings auch nicht. Diese Klubs sind zumindest realitätsbezogen.

Anonym hat gesagt…

Ab und zu ist sind die Autofahrerclubs für den ÖPNV. Dann kann man ja auf sie hören - ansonsten kann jeder Pressemitteilungen senden, soviel er will - das ist eben die Informationsflut.
Die Politk hört meiner Meinung nach weder auf ÖAMTC, ARBÖ oder VCÖ, sonderen nur auf die, die sie am besten durch Parteispenden zahlen.

Anonym hat gesagt…

"daGriane" moant:
wer regiert dieses land?
na die, die besser vernetzt sind mit den mächtigen!
siehe die aktuelle Situation mit der energiesparlampe: dieser quatsch konnte nur zustandekommen, weil einige wirtschaftsbosse (osram und sylvana) besser vernetzt waren (wenn auch zur eu-kommission) und somit das sagen haben. wenn wir griane besser vernetzt wären, könnten wir ebenfallls mehr erreichen, möglicherweise auch auf eu-ebene.

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at