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Dienstag, 8. Februar 2011

Das BIM als Sittenbild Tiroler Kulturpolitik 6

In dem Fall Sittenbild der Tiroler Politik. Denn wenns um bestimmte Personen - in dem Fall den großen Bergiselbetreiber überhaupt - geht, ja dann .......

Ebenfalls nicht enthalten sind die Kosten für die Einrichtung des
Restaurants. Geplant ist ein „Modell“, wonach der zukünftige Pächter
die notwendigen Investitionen in Höhe von ca. € 670.000,--
finanziert und in der Folge nur einen geringen Pachtzins (€ 12.000,--
jährlich) zu bezahlen hat.

Der LRH stellte kritisch fest, dass keine rechtzeitige öffentliche
Pächtersuche für den Restaurantbetrieb
erfolgte und durch den
noch ausständigen Vertragsabschluss mit dem zukünftigen Pächter
ein Terminverzug beim Restaurantausbau entstand. Es ist auch
nicht gesichert, dass die architektonische, durchgängige Qualität
des BIM durch allfällige „Horuck-Maßnahmen“ im Restaurantbereich
erhalten bleibt.

Trotz mehrerer Vertragsentwürfe sind bis Ende September 2010
diese Verträge noch nicht rechtsverbindlich abgeschlossen. Das
bedeutet, dass nach Abschluss der Bauarbeiten im Museum das
„Restaurant“ sich im Rohbauzustand befindet und die tatsächliche
Übernahme zum Stand Ende September 2010 nicht gesichert ist.
Durch diese Vorgangsweise wurde die Wahlmöglichkeit des Landes
Tirol jedenfalls erheblich eingeschränkt und es ist de facto vom vorgegebenen
Betreiber abhängig.


Das wär in diesem Land nicht zum ersten Mal so. Meint

Uschi

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Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at