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Freitag, 28. Januar 2011

Das BIM als Sittenbild 3

Dritter Auszug aus dem aktuellen Prüfbericht des Landesrechnungshofes in Sachen Bergiselmuseum - BIM:

Entwicklung der Inhalte

Wie bereits in Kapitel „5. Entwicklung des Projektes“ dargestellt, lag
zum Zeitpunkt der Entscheidung über den Bau im Oktober 2006 kein
verbindlich beschlossenes Museumskonzept
vor; gegeben waren
lediglich die inhaltlichen „Eckpunkte“, die auch in der Ausschreibung
für den „baukünstlerischen Wettbewerb“ im August 2006 angeführt
waren:


· Unterbringung des RRG,

· Umbau oder Neubau des bestehenden Restaurants für den
erweiterten Museumsbetrieb,


· Einbindung des KJM in ein gesamtheitliches Museumskonzept
und


· landschaftsplanerische Gestaltung des betroffenen
auf dem Bergisel.

Die grundsätzliche thematische Ausrichtung sowie die Museumskonzeption
durchlief schließlich eine jahrelange Entwicklung.

Der Projektleiter installierte im Herbst 2009 im Auftrag des Landeshauptmannes
und des zuständigen Regierungsmitgliedes einen
„wissenschaftlichen Beirat“, dessen Aufgabe es ist, das Konzept der
Museumsplaner einer kritischen Revision zu unterziehen. Insbesondere
betrifft dies die
Überprüfung der Hypothesen des Konzeptes
auf ihre wissenschaftliche Haltbarkeit:

* Stimmt die Periodisierung der stark komprimierten historischen Aussagen?

* Sind die ausgewählten Exponate repräsentativ für die Aussagen?

* Ist die Gestaltung der „Protagonisten“ (das sind zehn
geschnitzte Holzfiguren) Kitsch?

Stand Oktober 2010

Die endgültige Auswahl sämtlicher Exponate war zum Zeitpunkt
Oktober 2010 vor allem auf Grund ausstehender Vereinbarungen
mit Leihgebern noch nicht abgeschlossen.

Uschi: Und auch jetzt hüllen sich die Macher in beredtes Schweigen.

Uschi

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Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at