Gestern wurden per Nachtrag zur Tagesordnung im Stadtsenat zwei Aufsichtsratssitze in der IKB-AG nachbesetzt. Nicht verwunderlich dabei, dass Vizebm. Gruber dem ehemal. Vizebm. Sprenger nachfolgt.
Viel interessanter jedoch die Tatsache, dass Frau Dr. Anna Hosp anstelle von BMin Mag. Oppitz-Plörer in den Aufsichtsrat der IKB-AG einziehen wird. Damit dürfte Frau Hosp als Vorstandsvorsitzende, als welche sie ja an der Gerüchtebörse gehandelt wurde, aus dem Rennen sein.
IhreBestellung kann aber auch bedeuten, dass die ÖVP so die ehemalige starke Frau der ÖVP als Macherin im Interesse der ÖVP einem/r künftigen Vorstandsvorsitzenden gegenüber installieren möchte. So behält die ehemals rechte Hand des ehemaligen LH van Staa Überblick und Kontrolle, ohne dass sich die ÖVP dem Vorwurf einer parteipolitischen Stellenbesetzung (Vorstandsvorsitz) aussetzen müsste.
Von Entparteipolitisierung der Aufsichtsräte, was die ehemalige Bürgermeisterin Zach ja stets angekündigt hatte, kann da aber wohl nicht mehr die Rede sein.
Meint uschi
Donnerstag, 2. September 2010
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2 Kommentare:
na eh nit. aber das ist doch überall so.
hoffentlich wird der vorstandsvorsitzende ein gestandener finanzfachmann, möglichst in pensionsfähigen alter (wie einst dr. schmid), weil die können noch am ehestenn rein fachlich entscheiden.
nix wäre tödlicher als ein junger spund - der wäre der politik mit haut und haar ausgeliefert. frau hosp ist offenbar kein versorgungsposten zu dumm. wahnsinn.
dass ausgerechnet die hosp kommt, die sich für die innsbrucker politik zu schade war und die nun mitten im agrar-sumpf steckt, ist ein wahnsinn.
die soll meinetwegen jägermeisterin werden - das passt zu ihr.
es gäbe in innsbruck genügend verdiente schwarze altpolitiker - oder auch gelbe.
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