www.uschischwarzl.at Link zu den Innsbrucker GRÜNEN Link zu Uschis Facebook-Profil Link zu den Videos der Innsbrucker GRÜNEN Uschis Blogeinträge als RSS-Feed Link zu den Bildern der Innsbrucker GRÜNEN Startseite

Donnerstag, 6. Mai 2010

Bericht von der Baumtour

Liebe Alle,
vielen Dank für eure vielen interessierten Kommentare hier im Blog und auf Facebook. Ich kann euch kurz von der Besichtigungsfahrt berichten, die für mich wirklich sehr spannend und aufschlussreich war. Es waren 2Mitarbeiter von Gartenamt und Grünplanung dabei und ich hatte den Eindruck, dass es hoch an der Zeit war, dass sich die Stadtführung endlich mal für sie und ihre Arbeit bzw. ihr Wissen interessiert hat.Ich habe zwar ein recht genaues Protokoll samt Fotos von der Tour gemacht, aber das würde den Rahmen sprengen. Daher hier nur so viel:
Es ist markant, dass dort, wo die Bäume im Straßenraum ununterbrochene grüne Pflanzstreifen zur Verfügung haben, gutes Wachstum und gute Pflege samt Kronenschnitt zur Kronenhebung stattfinden. Dort wo es nur Baumscheiben gibt, oft ohne Schutzgitter, und wie Beton "festgetrampelt" schauts schlechter aus. Vor allem dort, wo die Bodenbedingungen schlecht sind (über den Daumen Wurzeldimension = Kronendimension)wirkt auch das Salz besonders agressiv.
Ich denke, meine Stoßrichtung ist klar - keine Kappungen oben, und unten von Plaungsbeginn an mehr Platz für die Bäume.
In der Innenstadt ists wirklich ein Problem, weil da unterirdisch schon beinahe alles mit Leitungen voll ist. Da ist das Amt grad dabei, sich neue Verfahren, Art unterirdiasche Pflanztröge, anzusehen.
Besonders spannend für all jene, die Baumpflanzungsvorschläge gemacht haben: Die Grünplanung hat einen stadtweiten "Baumreihenplan", den sie auf meine Nachfrage gezeigt haben. Ich hatte den Eindruck, als ob der fast allen PolitikerkollegInnen neu gewesen wäre. Da möchte ich einhaken. Da muss Verbindlichkeit und Ergänzung in den Stadtteilen durch die BürgerInnen her. Da müssen Grünplanung und Gartenamt nicht zur nachträglichen Behübschung von Straßenbauten sondern von Anfang an in die Planung - auch jetzt bei der Regional- und Straßenbahn eingebunden werden.In der Rossau funktioniert das ganz gut. Da gibts nicht nur diese rechtzeitige Kooperation sondern privatrechtliche Vereinbarngen mit Privaten, an Straßenseiten auf Privatgrund auf eigene Kosten Bäume zu pflanzen und diese auch zu pfelgen.
Leider hier nur ein kleiner Anriss, aber viel Unterfutter zum politischen Weiterarbeiten.
lg uschi

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

mei hoffentlich kimmt bei der annasäule wieda was grians - dö theresienstrasse ist ja beton pur. s tyrol fast wia a hitlerbunker - lei 2 viel zkloane personenlifte - a schwachsinn wie er ärger nit sein könnt.und offenbar zschön für kunden... lol
hat si davor der archtitekt bergwerke ungschaugt?? bin schon gspannt wann die ersten werbefahnen wehen - weil momentan schauts so aus als hätt das a wirtschaftlicher rohrkrepierer geplant (der bodenseer?).
die theresienstraße vertragat loger a grüne insel mit a paar bam.

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at