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Montag, 1. März 2010

Innsbrucker Koalition desorientiert und planlos, Gemeinderat gewinnt an Bedeutung

Es hat sich schon bei zwei Sondergemeinderatssitzungen zur Mietzinsbildung in Stadtwohnungen angekündigt und ist vergangenen Donnerstag im Gemeinderat anlässlich der Debatte rund um den Rückauf von Bruneckerstraße 1 eindrucksvoll bestätigt worden: Diese Koalition ist am Vorabend des großen Sesselrückens ziemlich planlos, desorientiert und ohne sichere Mehrheiten am Weg. Für Innsbruck nagt am langsamen offiziell bekannt gegebenen Rückzug des allseits wertgeschätzten 'Flaggschiffes' Hilde Zach, in der SPÖ sind die Spaltungstendenzen unübersehbar - der Verkehrsstadtrat lässt der Tiefbaustadträtin via Medien ausrichten, dass sie sich in die Akten einlesen soll - und in der ÖVP droht der Langzeitkronprinz nicht in die Fußstapfen des Langzeitvizes zu finden, weil sie eine Schuhnummer zu groß sind. All das ist zwar bedenklich für die Koalition, aber nicht für die Stadt. Im Gegenteil, der Gemeinderat gewinnt an Bedeutung, ein Hauch von freiem Spiel der Kräfte weht durchs Rathaus. Das kann der Demokratie in der Stadt und damit auch den BürgerInnen nur gut tun.
Wir GRÜNE jedenfalls haben in den letzten Wochen gezeigt, dass wir vortreffliche Player im freien Kräftespiel sind und nicht davor zurückscheuen, auch aus der Opposition heraus Verantwortung zu übernehmen.

Meint Uschi

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

das stadtrecht sollte endlich demokratisiert werden - das bemängelte ja mit dr. steidl selbst ein eher konservativer...

und typisch, dass die roten schon wieder am boden liegen vor der kronerbin. wenn sie so schleimen für was brauchen s dann bitte a eigene partei? da is ja der sprenger no weit sozialistischer...

bin schon gspannt wia sie der kogler wieder anbiedert um drin zbleiben...

Anonym hat gesagt…

die 2 vorgesehenen kronerben (nachfole königin und kronprinz) sind doch farblos - warum sprech ma das nit aus? und die zach war total medienwirksam, aber ebenso umstritten mit ihrer unguten art. und wär sie nit aufgrund ihres fleißes angesehen, hätt sie 2006 no mehr verloren.
das is nunmal fakt.
aber sie hatte charisma - was man vom nachwuchs sicher nicht behaupten kann.

Anonym hat gesagt…

da wird wieder gemauschelt werden - mit dem kgb-kontrollwahn von diesen grauen mäusen.

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at