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Dienstag, 23. März 2010

Baumloser Provinzialismus

diejenigen, die Bäume im urbanen Raum - also auch in der Fußgängerzone Maria Theresienstraße - mit irgendwelchen Urbanitätsargumenten abgelehnt haben, sind grad dabei, nach der weihnachtlichen Kitschbeglückung auch im Frühjahr den Provinzialismus auf die Spitze zu treiben. Eben werden in der Fussgängerzone Pflanztröge mit Primeln und Palmkätzchen aufgestellt. Soll ich Ostereier drauf hängen?

Da lob ich mir einen gscheiten Baum als Ausdruck urbaner Generosität.

meint Uschi

Kommentare:

archi hat gesagt…

Bei der Gelegenheit -
was sollen die Holzkisten vor dem Goldenen Dachl?
Wenn den Innsbruckern dieser Platz zu groß ist, sollte man sich wirklich überlegen ein Haus reinzustellen;-)
Die MTS gefällt mir aber auch ohne Bäume.
In der Bruneckerstraße wären aber ein paar Bäume nicht schlecht. Ebenso in der Salurnerstraße, Südbahnstraße und am Innrain.

dolce vita hat gesagt…

wichtig wäre es, wenn die intellektualiserenden baumvernichter und mittelalterlicher-italienischer-stadtplatz-bei-sonnenuntergang-mit-chianti-verehrer innerhalb der grünen eingebremst würden.

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at