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Mittwoch, 30. Dezember 2009

Das Schröksnadelimperium schlägt zurück

Zuerst einmal hoffe ich, dass alle LeserInnen und FreundInnen erholsame Feiertage hinter sich haben. Ich genieße jedenfalls die Tage mit Familie, Rodeln, Kochen, Essen, FreundInnen einladen .... sehr. Ein Tiefschlag unter die Gürtellinie durfte aber nicht fehlen. So zu lesen in der TT vom 29.1. als Leserbrief der BergiselbetriebsgesmbH. (BBG) Mein alljährliches Aufdecken der Nichteinhaltung des Vertrages zwischen Schröksnadelimperium und Stadt Innsbruck hat den Geschäftsführer der BBG veranlasst, in einem persönlich recht untergriffigen, Äpfel mit Birnen vergleichenden, an den Tatsachen vorbeigehenden Leserbrief zu reagieren.

Das hat mich zu unten stehendem Leserinnenbrief meinerseits veranlasst. Jedenfalls zeigt mir die Reaktion der BBG, dass unsere jahrelange Aufdeckarbeit offenbar doch ins Schwarze trifft.

Liebe Grüße

Uschi

Als persönlich in einem Leserbrief am 29.12.09 vom Geschäftsführer der BergiselbetriebsGesmH. Angegriffene ersuche ich um Veröffentlichung folgenden Leserinnenbriefes:

Glücklich ist, wer vergisst

Die Bergiselschanze ist architektonisch gelungen und ein wichtiges Sport- und Kulturzentrum für Innsbruck und Tirol. Wir Grüne haben maßgeblich dazu beigetragen, dass es zu einem Architekturwettbewerb und damit zu architektonischer Qualität gekommen ist. Dass Air & Style und damit moderne Eventkultur zurück in Innsbruck ist, freut uns ganz besonders.Die öffentliche Hand und damit die SteuerzahlerInnen haben für dieses Stadion den überwiegenden Anteil bezahlt. Diese Tatsache wird im oben erwähnten Leserbrief ebenso vergessen, wie die Tatsache, dass die Stadt Innsbruck der Einhaltung des Mietvertrages mit der Bergisel-Betriebsgesellschaft ständig nachlaufen muss. Der Stadt steht nämlich eine Miete von 5% aus Eintrittserlösen aus Besichtigungen und Veranstaltungen (auch Dritter) zu. Und seit Jahren fördern Grüne Anfragen bzw. die entsprechenden Antworten der Bürgermeisterin zutage, dass die Einhaltung des Mietvertrages durch die BBG in dieser Hinsicht alles andere als friktionsfrei ist. Wenn also behauptet wird, es gebe keinen Streit zwischen Stadt und BBG, wird nicht meine sondern die Glaubwürdigkeit von Bürgermeisterin Zach in Frage gestellt.Ich sehe es als Aufgabe der Grünen als stärkste Opposition im Gemeinderat, dafür zu sorgen, dass es in dieser Stadt nicht Gleiche und Gleichere gibt, auch wenn es sich um die Aktivitäten von Herrn Prof. Schröcksnadel handelt. Persönliche und untergriffige Angriffe werden mich in dieser Hinsicht nicht mundtot machen.

Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl - DIE GRÜNEN

1 Kommentar:

archi hat gesagt…

Also ich habe mir den Bergisel bisher nur angesheen, wenn ich keinen Eintritt zahlen musste.
´
Von diesen Schilehrern kann man leider nicht erwarten, dass sie professionelle Geschäftsführer sind, die seriös arbeiten.

Wenn der schröckliche N auch nichts zahlen will, dann darf er von denen, die ihm durch ihre Volksvertreter die Schuld erlassen, keinen Eintritt verlangen.

Am besten daher Eintritt frei für alle InnsbruckerInnen.

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