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Donnerstag, 1. Oktober 2009

Zum Selbstmord der Innsbrucker SPÖ

Arno Grünbacher, der Klubobmann der Innsbrucker SPÖ, sinnert in der heutigen Tiroler Woche laut darüber, ob die Innsbrucker Sozialdemokratie vor dem Selbstmord steht. Erzürnt ob der jüngsten roten Wahlniederlagen weiß er auch schon genau, was zu tun ist. Man schicke voraus, dass man natürlich eh nicht die FPÖ rechts überholen müsse, bediene sich aber ungeniert der Sager aus der blau-braunen Rezeptesammlung.
Bravo, da legt der gute Arno beim von ihm so genannten Suizid der Innsbrucker SPÖ gleich noch einen schnelleren Gang ein. Denn warum sollen denn die Leut den Schmiedl - sprich SPÖ Wunschmarke Grünbacher - wählen, wenns zum Schmied (FPÖ) auch gehen können?

Also mich wunderst nicht mehr, wenn sie vor dem Asturz stehen.

Meint Uschi

Kommentare:

FAKTEN hat gesagt…

Der überzeute Sozialdemokrat Arno Grünbacher hat halt erkannt, dass sich die SPÖ von euren versponnen heimatfeindlichen Mulitkultiwahnpositionen distanzieren muss, will sie nicht die gesamte arbeitende Bevölkerung an die FPö verlieren.

Arbeitende und steuerzahlende Bürger, welche als Familienväter Angst um ihre Kinder haben müssen, welche vor Schulen und in Parks von Dealer vorwiegend aus der Noradfrikaner und Tschetschenenszene angedealt, bedroht und abgezockt (Schutzgelderpressung) werden, wählen ohnehin nicht die sog GRÜNEN. Die gilt auch für alle anderen Leistungsträger unseres Landes.

Die paar Prozent Sozialspinner, Utopisten, perversen und abartigen Heimathasser, welche trotzdem bei uns bleiben wollen, stellen das künftige Wählerpotential der sog Grünen dar.

Sollte sich die Sozialdemokratie eines Tages tatsächlich dazu durchringen können, ihren linken Sozialutopistenflügel politisch zu euch Grünen zu entsorgen, dann besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass sie wieder zur bestimmenden Arbeitnehmerpartei aufsteigen könnte.

Grünbacher ist aus dieser Sicht alles Gute zu wünschen.

Uschi Schwarzl hat gesagt…

Was hat man dir denn angetan, dass du so hasserfüllt bist? ich weiß nicht, ob die neue grünbachersche arbeiterpartei recht glücklich mit dir sein wird.
übrigens liebe ich meine heimat innsbruck, gerade weil sie bunt und vielfältig ist. und ich hoffe, dass das trotz grünbacher und dir so bleibt. hass ist mir fremd.

uschi

FAKTEN hat gesagt…

Zur Info: Mir hat niemand etwas angetan, diese Frage müßtest du eher Deinem Parteifreund Gebi Mair stellen, der auf seinen Seiten offen Hass gegen das eigene volk (DIE DOOFEN TARROLER), seinem eigenen Großvater (EIN WIDERWÄRTIGER MÖRDER) verleumdet und sogar die Zwangsitalianisierung südtirols zur Faschismuszeit lobt.

Zur Sache selbst: Seht ihr Grünen nicht, dass gerade die Einwanderungspolitik der letzten Jahre zu Xenophobie und Kollektivverurteilungen geführt hat, da tatsächlich nichtintegrierbare schwerkriminelle Asylwerber in grosser Zahl VON EUCH GRÜNEN UNTERSTÜTZT über die Asylschiene zugewandert sind.

Versuche doch einmal ganz nüchtern einem arbeiteden Familienvater, der hier seine Steuern und Abgaben zu leisten hat zu erklären aus welchen Gründen diese auch dafür verwendet werden, tatsächlich schwerkriminelle Marokkaner, Tschetschenen oder Georgier durchzufüttern, die es darauf anlegen seine Kinder VOR SCHULEN mit Drogen anzudealen, zusammenzuschlagen oder auszurauben.

Euch Grünen fehlt in dieser Hinsicht jede Fähigkeit zur Differenzierung, oder haltet ihr es tatsächlich für vertretbar, dass offensichtlich kriminelle Personen unsere Bürger terrorisieren und trotz der Tatsache, dass sie offensichtlich keine Flüchtlinge sind, hierbleiben dürfen?

Fördert eure kompromisslose Proeinwanderungspolitik auch für kriminelle integrationsresistente Personen nicht den Fremdenhass viel mehr als es rechte Parteien (in euren Wahn ordnet ihr sogar die SPÖ inzwischen so ein) je könnten oder glaubt ihr wirklich mit political correctness und Diskussionsverboten euer Verständnis von Internationalität autoritär durchsetzen zu können?

Eine weitere Frage: Gehört diese Asylkriminellenszene welche sich etabliert hat auch zur Buntheit, welche Innsbruck so liebenswürdig macht?

Hinweis: Niemand will die Internationalität Innsbrucks was den Tourismus, die kulinarische Vielfalt und sonstigen internationalen Angebote in Frage stellen. Die oben beschriebenen kriminellen Elemente, welche die Stadt seit jahren terrorisieren stossen hingegen in der Bevölkerung auf kein Verständnis und das mit gutem Grund.

DASS IHR GRÜNEN NICHT DAZU IN DER LANGE SEID, DIESEN UNTERSCHIED ALLEN FAKTEN ZUM TROTZ (DROGENHANDEL VOR SCHULEN, GRUPPENVERGEWALTIGUNGEN, RAUBÜBERFÄLLE UND SCHUTZGELDERPRESSUNGSVERSUCHE) ZU ERKENNEN IST FÜR MICH UND VIELE ANDERE MEHR ALS UNVERSTÄNDLICH.

PS.: MIT DER NAZIMASCHE ALLEINE (JEDER DER DIESE ZUSTÄNDE KRITISIERT MUSS ALS FASCHIST DENUNZIERT WERDEN) KOMMT IHR NICHT MEHR DURCH UND DAS WERDET IHR AUCH BEI DEN NÄCHSTEN WAHLEN WIEDER MERKEN.

freundschaft, genossen hat gesagt…

Der "Fakten" ist schon ein kleiner Lustikus. Es geht um die SPÖ und den Grünbacher, und der Fakten redet nur von den Grünen.
Vielleicht verwechselt er etwas.

ach ja, die guten einheimischen, wie die grassers und die meischbergers als überreste der buberlpartie, die vp-staatsanwälte, die sachverhaltsdarstellungen übersehen.

da meint man wohl eher aus diesen gründen, man befindet sich in einer bananenrepublik als wenn man die marokkaner sieht.

und die krankenstandstage der genossen bei der öbb sind ja auch nicht ohne, von wegen leistungsträger wählen spö.

Michael Bauer hat gesagt…

lol FAKTEN - ich würde auch gerne in deinem paralleluniversum leben, in dem die grünen in der regierung sind. XD

zum eigentlichen thema: gratulation an grünbacher, der alles dafür tut, der sp in innsbruck das grab grab zu schaufeln. erst für anhaltelager stimmen und jetzt das: liebe splerInnen, die noch einen funken verstand haben - wählt den deppen ab.

fakten hat gesagt…

Wenn ihr Grünen meint, gegen die hier lebenden und arbeitenden Bürger erfolgreich Politik machen zu können und dabei deren Heimat und vor allem sicherheitsbedürfnis total ausser acht lassen zu können, dann macht nur weiter so.....

Angesichts eurer nie vorhandenen Grösse wird euer Grab wenigstens wenig Platz in Anspruch nehmen ggg.

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at