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Samstag, 31. Oktober 2009

Ein kleiner Erfolg mit weitreichender Bedeutung

Seit letzter Woche wird am neuen Amphibienteich am Lohbachspielplatz gebaut. Noch kommende Woche soll die Folie verlegt werden. Ab kommendem Frühjahr kommt dann Wasser rein und wird der Teich dann zum neuen Zuhause der Kröten der Hänge an der Nordkette.

Seit Jahren kämpfen Naturschützer rund um "Mein Nachbar Lohbach" und auch ich um eine endgültige zufriedenstellende Lösung für diese einzigartige Amphibienpopulation. Was anderswo im TV gezeigt wird, kann hier jährlich beobachtet werden. Die Wanderung der Kröten von den Hängen der Nordkette ins Tal zu ihrem Laichgewässer - bisher Teich auf der Technik, der aber durch den Bau der Westspange und teurer aber nicht zweckmäßiger Tunnellösungen kaum mehr für die Tiere erreichbar war - wo sie ihrerseits ihren Laich ablegen. Und dann die Wanderung der Jungtiere zurück auf die Hänge.

Es hat lange gedauert, viel Geduld und Einsatz gebraucht, aber letztlich haben wir uns alle gemeinsam durchgesetzt.

Mit dem Teichbau ist es natürlich noch nicht getan. Es stehen uns arbeitsreiche Monate im kommenden Jahr bevor. Da die Tiere immer dorthin zum Laichen wandern, wo sie selbst geschlüpft sind, werden sie im kommenden Jahr nicht nur via Amphibienzäunen umzuleiten sondern wohl auch einzusammeln und zu ihrem neuen Gewässer zu transportieren sein.

Die NGO´s hier im Westen sind aber gut vernetzt, auch mit den Schulen - gemeinsam werden wir es wohl schaffen, dass die Amphibien ihr neues Zuhause finden und annehmen.

Ein schöner Schritt in Sachen Naturschutz in der Stadt.

Danke allen engagierten Leuten im Stadtteil und dem Land und sogar der EU für die gewährten Förderungen.

Interesseirte können sich auch gerne bei mir melden, ich stelle dann die entsprechenden Kontakte für Führungen usw. her. Aber wie gesagt, erst ab kommendem Frühjahr

Uschi

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Ein gespreizter Kamm alleine reicht nicht - Herr Hahn

Ob man sich freuen soll, wenn sich in der EU-Kommissarfrage zwei koalitionär streiten, und man dann als Kompromiss übrigbleibt, sei dahingestellt.
Dass man allerdings den Innsbruck-Tag anlässlich der Eröffnung der neuen Universitätsbibliothek morgen vormittag spritzt, weil es jetzt auch in Innsbruck unter den StudentInnen gärt, das ist wohl eindeutig feig.

Wenn die Aufgaben in Brüssel nicht so wichtig wären, was unsere Bundesregierung tunlichst zu widerlegen versucht, könnte man fast sagen, gut, dass er gen Brüssel zieht.

Meint Uschi

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Steter Tropfen höhlt den Stein

seit langer Zeit kämpfe ich darum, dass in den Wohngebieten entlang den attraktiven ÖPNV-Linien endlich etwas gegen das Dauerverparken unternommen wird. Täglich sehe ich z.B. beim Durchradeln in der Gießensiedlung das Park - Chaos bis hinein in den Radweg und den rücksichtslosen Fight auf 4 Rädern um jede Parklücke ohne Rücksicht auf Verluste bei schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen.

Im Frühjahr hatte ich mich per persönlich ausgetragenem Flugi an die BewohnerInnen der Siedlung gewandt, etliche haben sich bei mir zurückgemeldet, vor dem Sommer sind auch einige zu einem Treffen ins Cafe Sailer gekommen. Tenor: Bitte zumindest gebührenfreie Kurzparkzone.
Ich konnte nur versprechen, mich für eine BürgerInnenversammlung gemeinsam mit dem zuständigen Verkehrsstadtrat Peer und kompetenten MagistratsmitarbeiterInnen einzusetzen.

Letzten Freitag kam endlich der vereinbarte Lokalaugenschein mit Koll. Peer vor Ort zustande. Dabei ist es gelungen, sehr konstruktiv alles abzugehen und zu besprechen. Es wird tatsächlich demnächst zu einer BürgerInnenversammlung geladenwerden. Die Gießensiedlung könnte so etwas wie ein Pilotprojekt gegen Dauerparken in Wohngebieten werden. Die Möglichkeit, den ruhenden Verkehr ab 1. Oktober selbst zu überwachen, gibt uns nämlich die Chance, gebührenfreies Kurzparken zu überwachen.

Ich bin überzeugt davon, dass Stadtpolitik, dass Verkehrspolitik nicht nur die Leute befragen darf. Nein, wir müssen verkehrspolitische Ziele haben und diese gemeinsam mit den BürgerInnen vor Ort in konkrete Maßnahmen umwandeln. Für mich gilt dabei jedenfalls, im Zweifel für Wohn- und Lebensqualität anstatt Gratisparken von Tonnen von Blech.
Und dafür im Gegenzug guten, pünktlichen Öffi - Stichwort regionalbahn - und gute Radwege. Hohe Mobilität bei sinkender Automobilität, nur das ist eine Überlebenschance für unsere Städte.

Übrigens: Mittlerweile melden sich bei mir auch schon bewohnerInnen aus der Höttinger Au. Dort - z.B. am Steinbockweg Stellen Leute, die vom Innsbrucker Flughafen in Urlaub fleiegen, während des Urlaubs ihre PKW ab - die letzten paar 100 m zum Flughafen werden dann mit dem F zurückegelet. Merkwürdig, eigentlich haarsträubend. Die nächste verkehrspolitische Baustelle also

Meint Uschi

Samstag, 24. Oktober 2009

Grüne Thesen für die Zukunft

Liebe Interessierte,

unter www.zukunftskongress.at findet ihr 30 Denkanstöße der Grünen für den notwendigen Wandel einer Welt in der Krise. Diskutiert mit, bringt euch ein. Am 22. November am Grünen Zukunftskongress in Wien wird weiterdebattiert, ausgefeilt, weiter an der Zukunft gebaut.

Ich freue mich, dass es endlich wieder Visionen und Bilder von der und für die Zukunft in der Bundespolitik gibt, und diese in dieser Form debattiert werden können

Uschi

Samstag, 17. Oktober 2009

JungbürgerInnenfeier - ähhhh

war gestern wieder auf der JungbürgerInnenfeier und wurde wieder einmal darin bestätigt, was ich schon letztes Jahr gemeint habe - das Landes-plüschsessel-theater ist ein nicht besonders gut geeigneter für eine Veranstaltung, bei der verzweifelt versucht wird, Stimmung zu erzeugen.

Aber der Reihe nach:

1) So wenige junge Leute wie heuer waren noch nie. Ich hab mir im überleeren Theater eine Erkältung geholt, weils einfach nicht warm werden wollte und ich glaube, die mussten mehr als die Hälfte der Tramezzinis, die nachher quer durchs ganze Theater als Imbiss geboten wurden, wegwerfen.

2) Der offizielle Teil verkommt ja zur (Für Innsbruck) FI-Show - Neo-StR Kaufmann gibt sich jugendhaft, dann Dank an Neo-Vizebmin. Oppitz-Plörer, dann BMin Zach, dann wieder Kaufmann und Oppitz, dann wieder alle 3 - und der Rest von Gemeinderat und Stadtsenat gibt unten die braven StatistInnen mit Namenskärtchen, damit Jugendliche nachher eventuell ein Pläuschchen mit Herrn oder Frau MandatarIn machen können - nö danke.

3) Dann zusammenschnitt des Musicals "rent" - gut gemacht keine Kritik, super Stimmen, aber eben verzweifelter und gescheiterter Versuch, im Saal Stimmung zu erzeugen. Wenn alle nach dem Gottesdienst (why that???) und Gerede und so in ihren Plüschstühlen versunken sind, wenns kalt ist, weil die kuschelige Mitmesnchenwärme fehlt, wie soll denn dann bitte Stimmung aufkommen? Blöd für die Menschen auf der Bühne, blöd für die Menschen im Publikum.

Warum nicht einfach den unteren Teil vom Treibhaus mieten und lieber überfüllt und eng stehen und tanzen ,,,, und verzichten auf das bemühte "wir wollen euch ja nicht belehren, aber, und damals bei mir wars noch so bieder und heute sind wir ja sooooo cool" - das ist doch lächerlich. Drum kommt auch keiner. Sollens doch mal die offenbar zur Teilnahme abgestellten MitarbeiterInnen der städtischen Jugendzentren fragen, was Sache ist.

4) Und dann die Getränkegutscheine. Heuer erstmals kein gemeinsames Abfeiern im gasgeheizten Hofgartenzelt sondern Getränkegutscheine für einige Innenstadtokale. So ein Gutscheinmappele wurde mir auch überreicht. Und was ist da drin? Der getränkegutschein gilt: für Softdrink, kleines Bier oder weißen Spritzer und nur am 16.10 bis 24.00

Geil, ab Mitternacht sind die 18-Jjährigen zu Haus im Bett.

Ich weiß schon ..... aber ist doch kleinlich, oder?

meint Uschi

Dienstag, 13. Oktober 2009

MÜG zur Überwachung der MÜG

Sonja hat heut in der neuen Fuzo Maria Theresienstraße ein MÜG-Auto durchfahren gesehen, das auch noch so dreist war, ungehörigerweise dort flanierende FußgängerInnen anzuhupen. (Die MÜG ist die Mobile Überwachugsgruppe der Stadt) Sie hat gleich ein Beschwerdemail an den MÜG-Chef Herrn Rizzoli geschickt, und der hat sich sofort gemeldet mit dem Vermerk, ja, sowas dürfe nicht sein.

Gut so.

Wir werden jedenfalls die Aktivitäten der Müg weiterhin gut beobachten -quasi eine "MÜG zur Überwachung der MÜG"

Uschi

Freitag, 9. Oktober 2009

Wo bleiben Zukunft und Begeisterung?

Dem Vernehmen nach klausuren an diesem Wochenende BMin Zachs Koalitionspartner ÖVP und SPÖ, um - wie sie behaupten - ihr budgetäres Profil zu schärfen. Doch was da aus dem Munde der Fraktionschefs Sprenger und Grünbacher zu hören ist - Jammern über erwartete Mindereinnahmen, Verteilung des Mangels, aber dennoch rote Handschrift - lässt jeden Wunsch nach Veränderung, jede Vision in und aus der Krise, ja jedes Bild von der Zukunft vermissen.

Dabei brauchen die Menschen gerade jetzt Bilder von der Zukunft, um die Angst vor der Zukunft zu verlieren. Gerade jetzt wäre angesagt, die Krise als Chance zu begreifen und mit gezielten nachhaltigen und intelligenten Investitionen der Krise gegenzusteuern bzw. leichte Aufwärtstrends zu verstärken.

Wo sind denn die koalitionären Bilder von einer zukunftsweisenden Mobilität abseits des Zupflasterns mit Ampeln, damit gar niemand mehr denken und Rücksicht nehmen muss? Wo sind denn die Leuchtturmideen von einer perfekten aber sanften Mobilität, die den bei den BürgerInnen ohnehin schon vorhandenen intelligenten Mobilitätsumkehrtrend weg vom PKW hin zu Öffis und Rad verstärkt? Wo sind die Visionen und intelligenten Investitionen in E-Räder und -Scooter, in solargestützte Stromtankstellen? Da diksutiert man lieber weiter über die Aufhebung des Nachtfahrverbotes für fossil betriebene Mopeds, schenkt den Jugendlichen zur Jungbürgerfeier einen Führerschein, anstatt ihnen den Weg in eine leise, saubere und coole Mobilität zu weisen.

Da wird gejammert über den einen oder anderen KFZ-Zulieferbetrieb, der wirtschaftliche Probleme hat, anstatt endlich einmal ernsthaft darüber nachzudenken, was für eine Stadt mit alljährlich zigtausenden Studierenden, mit einer Univeristät im Spitzenfeld der Forschung die wirklich zukunftsträchtigen, wertschöpfenden und langfristig sicheren Arbeitsplätze sind. Zukunftsorientierte Beriebsansiedelungspolitik anstatt ein Wirtschaftsreferat, das sich mit Public Viewing bei der nächsten Fussball-WM auseinandersetzt. Wo sind die visionären Vorstellungen davon, wie durch den Energieentwicklungsplan, der jetzt auf Schiene kommt, nicht nur Energie gespart und Co2 durch erneuerbare Energien reduziert sondern in Verbindung mit einer intelligenten Betriebsansiedelungspolitik hunderte zukunftsträchtige Arbeitsplätze geschaffen werden können?

Wo sind die Bilder von einer Stadt, in der Grün endlich wieder Bestandteil der Urbanitätsdebatte wird? Wo bleibt die wirtschaftliche und soziale Intelligenz, die im Subventionsbereich von Sozialem bis Kultur, von Sport bis Jugendarbeit gerade nicht den Rasenmäher angesetzt sondern investiert, weil wir wissen, dass diese Stadt von der Vielfalt des Angebotes lebt und das soziale Netz von der Vielfalt der Sozialeinrichtungen zusammenghalten wird?

Wo bleibt ganz einfach die Begeisterung dafür, diese Stadt zu gestalten? Diese Begeisterung bräuchten die Meschen gerade jetzt ganz besonders. Jetzt brauchen sie kein düsteres Szenario über Einnahmenrückgänge, kein Jammern über Mangelverteilung, keine mittlereweile ohnehin undefinierbare "rote Handschrift" - jetzt brauchen sie eine Politik, die Zukunftsbilder bietet, die bereit ist, Geld gerade jetzt in die Hand zu nehmen, um in diese Zukunft zu investieren, eine Politik, die die Menschen aus der Resignation und vom Frust über die da oben herausholt, sie mitnimmt und für unser Gemeinwesen begeistert.

Mehr Grün in die Stadt

Unter dem Motto "Mehr Grün in die Stadt" stehen wir Innsbrucker Grüne seit gestern vormittag an unterschiedlichen Stellen der Stadt. Sonja hat vom Forstgartenamt des Landes junge Laubbäumchen unterschiedlichster Sorte besorgt. Wir schenken sie den PassantInnen. Sie können sie mit nach Hause in den Garten oder auf den Balkon nehmen, oder einfach im Straßenraum, wo ihrer Meinung nach ein Baum fehlt, aufstellen.

Da hatten Sonja und Gebi wirklich eine super Idee, die Menschen freuen sich und reissen uns die Bäumchen förmlich aus den Händen. Wir notieren den Standort, wo sie den Baum pflanzen werden und tragen diesen dann in eine Googlemap ein - die werdet ihr demnächst auf unserer grünen Homepage anschauen können.

Das Bedürfnis nach Grün in der Stadt ist groß - kein Wunder, dominiert doch seit einigen Jahren Beton die Platzgestaltung. Ja, es stimmt, wir haben viel Grün rund um die Stadt, aber es wohnen auch Menschen im Zentrum, die wohnungsnahes Grün brauchen und der Klimawandel macht die kleinklima-regulierende Kraft der Bäume in der Stadt immer wichtiger.

Grün und Urbanität müssen sich nicht ausschließen. Im Gegenteil, sie können sich herrlich ergänzen. Diese Dabtte verstärkt zu führen, steht an. Danke Sonja/Gebi für die Aktionsplanung - sie ist ein feiner Beitrag dazu.

Uschi Schwarzl

ps: Wer ein Bäumchen will - morgen, Samstag, 10.10.09 von 10.00 bis 11.00 am Wiltener Platzl.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Aus der MÜG keinen Elefanten machen

Ab 1.10. erlaubt uns der Landesgesetzgeber als Stadt selbst den ruhenden Verkehr zu überwachen. Das ist gut so, haben wir doch das Problem, dass die Group 4 zwar die gebührenpflichtigen Kurzparkzonen überwachen durfte, nicht aber die gebührenfreien oder die Anwohnerparkzonen. Und ohne Überwachung werden halt Parkregeln nur schwer eingehalten.

Das gibt auch Hoffnung, dass in den peripheren Stadtteilen, wie am Gießen, in Allerheiligen, in Igls die Wohngebiete bald mal von DauerparkerInnen befreit werden.

Haarsträubend allerding war, wie BMin Zach angeleitet von ihrem Exvize. Platzgummer all das augenützt hat, um durch die Hintertür ihre Stadtpolizei vulgo Mobile Überwachungsgruppe vulgo MÜG personell und materiell aufzurüsten. 14 neue Dienstposten - allerorts sonst im Magistrat heißt es, neue Dienstposten kommen nicht in Frage, sparen!!! -, ein Quasiwachzimmer mit Duschen und allem Schnickschnack in der Salurnerstraße, Uniformen, ..... Mir wird rehctsstaatlich bang, wenn da schleichend immer mehr Polizeiaufgaben von der wirklichen Exekutive an die Möchtegernsheriffs der Stadt übergehen. Als nächsten stehen Ausweiskontrollen und Festnahmemöglichkeit auf gelb/schwarzen Agenda, und so wie SP-Klubobmann grad die SPÖ positioniert hat, wird auch die SPÖ rechtspopulistisch auf den Zug aufspringen.

Wir Grüne haben daher am Freitag anlässlich der Eröffnung des Zach-ach-Wachzimmers eine kleine friedliche humorvolle Störaktion gemacht.

Von Aus der MÜG keinen Elefanten machen!


Von Aus der MÜG keinen Elefanten machen!

Freitag, 2. Oktober 2009

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Zum Selbstmord der Innsbrucker SPÖ

Arno Grünbacher, der Klubobmann der Innsbrucker SPÖ, sinnert in der heutigen Tiroler Woche laut darüber, ob die Innsbrucker Sozialdemokratie vor dem Selbstmord steht. Erzürnt ob der jüngsten roten Wahlniederlagen weiß er auch schon genau, was zu tun ist. Man schicke voraus, dass man natürlich eh nicht die FPÖ rechts überholen müsse, bediene sich aber ungeniert der Sager aus der blau-braunen Rezeptesammlung.
Bravo, da legt der gute Arno beim von ihm so genannten Suizid der Innsbrucker SPÖ gleich noch einen schnelleren Gang ein. Denn warum sollen denn die Leut den Schmiedl - sprich SPÖ Wunschmarke Grünbacher - wählen, wenns zum Schmied (FPÖ) auch gehen können?

Also mich wunderst nicht mehr, wenn sie vor dem Asturz stehen.

Meint Uschi
 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at