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Samstag, 26. September 2009

Zwei Fliegen auf einen Schlag

Passend zu http://www.youtube.com/watch?v=sqQRHpaptEw,
passend zur unten stehenden Aussendung von Christine Baur und Gebi Mair,
sowie passend zum Hilferuf von Norbert Pleifer, der bislang vergeblich auf einen Mauer-Abbruch-Besuch des Landeshauptmannes wartet

hier mein Vorschlag für eine ideale Verknüpfung:

"Norbert Pleifer soll im Treibhaus Lernkurse für die Staatsbürgerschaftsprüfung abzuhalten. Dann wird auch LH Platter endlich ins Treibhaus kommen müssen. Denn wie mittlerweile alle wissen, hat unser Landeshauptmann massive Wissenslücken zu unserem schianen Landl. Also ab ins Treibhaus zum Lernen und vielleicht auch gemeinsamen Mauerabbau"

als konstruktiver Vorschlag von

Uschi


Innsbruck, 25.9.09PRESSEAUSSENDUNG

**Grün-schwarze Einigkeit: Staatsbürgerschaftstest überarbeiten
**Mair & Baur: "Meinhard II. raus, Lebensalltag rein"

Es ist ein seltener Fall von grün-schwarzer Einigkeit in Tirol: Was Landeshauptmann Platter vor einer Woche im Ö3-Interview festgestellt hat (http://www.youtube.com/watch?v=sqQRHpaptEw), haben heute die GRÜNEN Landtagsabgeordneten Gebi Mair und Christine Baur bekräftigt: Der Staatsbürgerschaftstest muss überarbeitet werden. "Was die Integration von Neo-ÖsterreicherInnen wirklich fördert, sind Fragen aus dem alltäglichen Leben. Meinhard II. hilft den Menschen nicht weiter, wenn sie etwa wissen wollen, wie sie um eine Baugenehmigung ansuchen oder ab wann ihre Kinder schulpflichtig sind", erläutert Gebi Mair seinen Vorstoß. Dem Landeshauptmann sind die GRÜNEN dankbar dafür, dass er den Handlungsbedarf fest gestellt hat. Es sei jetzt nur mehr eine Frage der Zeit, bis ein neuer Staatsbürgerschaftstest entworfen werde.Im November soll es im Landtag dann so weit sein. Die GRÜNEN werden dann einen neuen Vorschlag für einen innovativen Fragenkatalog vorlegen. Der Fragenkatalog sei nicht nur ein praktisches Hindernis für sich integrierende MigrantInnen, er zeige auch das Selbstverständnis eines Landes (siehe Anhang). Gerade vor dem Hintergrund der FPÖ-Wahlerfolge müsse man jetzt die bereits vorhandenen Konzepte aus der Schublade holen. "Das Land hat in Zusammenarbeit mit hunderten ExpertInnen ein wunderbares Integrationskonzept ausgearbeitet, das seit dem Abgang von Landesrätin Zanon auf die Umsetzung wartet. Wenn wir ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen in diesem Land fördern wollen, hilft uns kein historisches Detailwissen über Tiroler Traditionen", betont Christine Baur. Es sei zwar einfacher, auf der Welle von tatsächlichen und vermeintlichen Integrationsproblemen Wahlerfolge zu feiern - konstruktiv wäre es aber statt dessen etwas das Zusammenleben und den gegenseitigen Respekt zu fördern.Von Landeshauptmann Platter erwarten sich die GRÜNEN jetzt, dass er in Sachen Staatsbürgerschaftstest Wort hält und die Grube zuschüttet, in die er selbst gefallen ist.

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Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at