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Montag, 31. August 2009

störaktion oder kunst?

störaktion oder kunst?

das fragt heute ORF-online über die spritzige und witzige bewusstmachungsaktion der linzer künstlerInnengruppe qujOchÖ am beuispiel hoferdenkmal, hoferstraße und hoferartikeln. im gegenzug könnte man fragen, ob nicht der festumzug eine störaktion ist. das störung des weges tirols in die zukunft.

meint uschi

habt ihr übrigens schon die hässlichen, nichtssagenden werbeplakate für den umzug und das drumherumfest gesehen? wieder tausende steuereuro beim fenster rausgeworfen.

Dienstag, 4. August 2009

A cooler for a baby???

Nachzulesen im Rathauspressedienst:

Strahlende Gesichter bei Kühlschrank-Übergabe
29. Juli 2009
(RMS) Innsbruck ist bemüht, eine familienfreundliche Stadt zu sein und auch entsprechende Taten zu setzen. Der für Familien, Kinder- und Jugendbetreuung zuständige Stadtrat Christoph Kaufmann überreichte am 29. Juli gemeinsam mit dem Filialleiter der Firma Cosmos im Sillpark, Oliver Masik, einer frischgebackenen Mutter von Drillingen im Namen der Stadt Innsbruck einen Kühlschrank. Im Hause Zengin mit den Eltern Ayten und Metin – die bereits vor der Drillingsgeburt mit dem zehnjährigen Berfin und der achtjährigen Selina schon zwei Kinder hatten – ist seit der Geburt von Lorin, Roat und Rona vor fünf Monaten einiges los. „Teilweise ist es schon schwierig, aber es kommt immer auf die richtige Einstellung darauf an“, erklärte die überglückliche Mutter selbstbewusst.

Stadtrat Kaufmann betonte, dass mit solchen Aktionen den Paaren in Zukunft wieder Mut gemacht werden solle, mehr Kinder zu bekommen. „Für die Zukunft ist es für Innsbruck als familienfreundliche Stadt ein riesiges Anliegen und Ziel, Maßnamen zu ergreifen, damit die Geburtenzahlen wieder ansteigen“, erklärte Stadtrat Kaufmann. Im Fall der Familie Zengin war es dem zuständigen Familienstadtrat ein besonderes Anliegen, die nunmehr siebenköpfige Familie zu unterstützen und mit dem Kauf eines Kühlschranks auf deren Bedürfnisse konkret einzugehen.
Zum Schluss bedankte sich Stadtrat Kaufmann bei Masik von der Firma Cosmos für das freundliche Entgegenkommen und wünschte der strahlenden Mutter für die Zukunft ihrer Familie alles Gute.


Ich bin der Meinung, dass man mit geschenkten Kühlschränken nicht die Geburtenrate beeinflussen kann. „A cooler for a baby“ kann wohl nicht wirklich ernsthaft der neue familienpolitische Ansatz von Neostadtrat Kaufmann sein. Oder?

Uschi
 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at