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Sonntag, 12. Juli 2009

Gemeinderatssplitter 2 – Wird gebaut???

Vor dem Sommer hat sich naturgemäß etliches aus dem Bauausschuss angesammelt. Jedenfalls reichte das Alphabet nicht mehr aus, um aller Auflagen und Beschlüsse von Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen aufzulisten.

Zwei Akten – beides Auflagen (also aufgelegt zur Stellungnahme von AnrainerInnen usw. – möchte ich euch nicht vorenthalten.

Punkt eins, ein kleiner Punkt von der Fläche, ein großer von der politischen Dynamik her. Wenn man aus der Stadt nach Norden, nach Hötting hinauf schaut, kann man hinter und oberhalb der Höttinger Kirche im Wald eine kleine Lichtung sehen. Freiland, steil, ein Teil unter Naturschutz. Dort soll das ÖROKO – das örtliche Raumordnungskonzept und langfristige Planungs/Widmungsbasis für die Stadt – geändert werden, damit eine Familie dort ein Einfamilienhaus mit 3 Garagen bauen kann.
Kommt ja nicht in Frage für uns. Wo ist das öffentliche Interesse, das alleine eine Änderung des ÖROKO an dieser sensiblen Stelle rechtfertigen könnte. Keine/r aus den Regierungsparten kann mir diese Frage beantworten. Die SPÖ ist gespalten – die Männer dafür, die Frauen dagegen. Stadträtin Pokorny kennt als Höttingerin das Areal gut, eine Umwidmung erscheint ihr ausgeschlossen. Aber sie hats nicht leicht mit ihren Männern im Klub.
Mein Antrag auf Absetzung und Einholung einer Stellungnahme der Raumordnungsabteilung beim Land wird knapp abgelehnt. Vizebürgermeisterin und Planungsreferentin neu Oppitz-Plörer unterbricht die Sitzung zwecks Beratung. Ergebnis: Die Mehrheit bleibt beim Ja zur Auflage. Man will es wohl drauf ankommen lassen, dass das Land diesen Wahnsinn nicht genehmigt. Man ist wohl der Familie im Wort, soll ruhig das Land Schuld sein, wenn nix draus wird.
So stell ich mir Raumordnungspolitik vor – bravo!

Punkt 2, ein großer Punkt in jeder Hinsicht. Es geh um das geplante PEMA-Projekt in der Bruneckerstraße. ZeitungsleserInnen bekannt als Turmprojekt. In Innsbruck gibt es seit 2002 die Hochhausstudie (die kann man auf der HP der Stadt übrigens unter Ämter/Stadtplanung in Kurzfassung lesen). Die besagt schlichtweg, dass ein architektonisches Anrennen gegen die Berge in Innsbruck nur an wenigen Punkten im Süden entlang der Autobahn möglich, in weiten Teilen der Stadt überhaupt ausgeschlossen und sonst, wenn überhaupt, in Form einer „Urbanissima“ zulässig ist. Eine Urbanissima ist ein max. 60 m hoher Bau, dessen Höhe durch die Bedeutung der Nutzung mit viel öffentlicher Nutzung gerechtfertigt sein muss.

Das zu entwickeln braucht besondere verfahren – Planungsmediation bei der Nutzungsfestlegung unter Einbindung etlicher Personengruppen und Qualitätssicherungsverfahren in der Planung. Auch wenn der Turm von Architekt Obermoser an sich sicherlich ein gutes Projekt ist, haben wir doch immer bemängelt, dass es seitens des Investors weder einen Architekturwettbewerb gegeben hat, noch die Kompatibilität mit der Hochhausstudie geprüft wurde. Das hat auch die Stadtplanung stets kritisiert. Dennoch bekam das Projekt zu Zeiten von Vize. Platzgummer noch eine Mehrheit im Bauausschuss – Grüne und die damalige Bildungsstadträtin Oppitz-Plörer hatten sich dagegen ausgesprochen. Nach der Rochade im Planungsressort wurden auch hier die Karten neu gemischt. Der Bauausschuss hat sich darauf geeinigt, den Bebauungsplan für das Projekt aufzulegen, wenn der Investor sich verpflichtet, einem temporären Gestaltungsbeirat zuzustimmen, der das Projekt im Kontext der Hochhausstudie prüft. Der Investor hat sich darauf eingelassen, somit lag die Auflage vor.

Ich sage hier ganz offen, was ich auch im Gemeinderat gesagt habe: Ich habe massive Bedenken gegen diesen Turm. Wegen der Maßstäblichkeit, der Hochhausstudie und weil ich in ihm einen gefährlichen Präzendenzfall sehe. Der Architekt hat mit vielen und theoretisch wunderschönen Worten argumentiert, warum genau an dieser Stelle ein Hochhaus hingehört. Ein/e andere/r ArchitektIn kann mit eben so schönen Worten an jeder anderen x-beliebeigen Stelle genauso ein Hochhaus argumentieren.

Dennoch, habe ich der Auflage des Bebauungsplanes zugestimmt. Warum? Ganz einfach: Diese Auflage bedeutet endlich die Fortsetzung der Hochhausdebatte, wie sie 2002 vorgesehen war, aber nicht weiter verfolgt wurde. So erwarte ich mir vom temporären Gestaltungsbeirat eigentlich die weitere prinzipielle Klärung in der Hochhausfrage. Er hat eigentlich eine enorme Verantwortung. Er konkretisiert anhand dieses Projektes die Hochhausfrage und legt so die Rahmenbedingungen für die weiteren Jahre fest.

Ich wünsche mir, dass viele Menschen sich in der Auflagefrist an dieser Debatte beteiligen. Nicht nach dem Motto „was gefällt mir und was gefällt mir nicht“, sondern im Interesse der künftigen Stadtentwicklung. Und der temporäre Gestaltungsbeirat muss wirklich gute Argumente haben, soll ich dem Projekt dann letztlich im Herbst zustimmen.

Aber die Debatte halte ich allemal für wichtig.

Ich würde mich über Debattenbeiträge vieler von euch freuen.

Uschi

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Einige Bemerkungen zur Hochhausstudie und dem Pema-Turm in relativ loser Reihenfolge.
1)die Hochhausstudie ist zu einem wesentlichen Teil eine Art Raumordnungsprogramm, das zeigt, wo Hochhäuser dem Sicherheitsbereich des Flughafens nicht im Weg stehen.
2)Dort wurde dann Plätze ausgesucht, die mit viel Augenzudrücken einen gestalterischen Bezug erkennen lassen
3)Bsp.1: Beim Sport Eybl (gut – ein wenig weiter südlich) hätte eigentlich ein 100m-Hochhaus hingehört.
4)Bsp.2:Beim Westportal der Einhausung Amras hätte eigentlich ein Hochhaus hingehört (wollte nicht die Brennerautobahn-AG dort ein Verwaltungsgebäude bauen?)

Anonym hat gesagt…

5)Hochäuser an den Hang zu stellen oder in den Hang zu lehnen widerspricht auf den ersten Blick jeder gestalterischen Schule, andererseits will ich gerne den Reiz daran erkennen – ich nehme aber an , dass es kaum ein Laie kapiert und daher die Anordnung der Hochhäuser entlang der Autobahn für die meisten ein Fehlgriff ist (mir persönlich gefallen die Hochhäuser in Trient oberhalb der Valsuganabahn gut, aber ich weiß, dass diese Einschätzung kaum mehrheitsfähig ist)
6)Fazit 1: Die Hochhausstudie mag ein in sich gut überlegtes Papier sein, doch was hilft´s wenn sich Politiker von Sachkundigen nicht beraten lassen bzw. zuerst eine Studie auf Basis unbrauchbarer Zielvorgaben in Auftrag geben….

Anonym hat gesagt…

7)Fazit 2: Die Hochhausstudie hinkt also im Ursprung, denn nicht der Flughafen (den es ohnehin in absehbarer Zeit nicht mehr geben wird), sondern die historische Altstadt Innsbrucks mit ihren markanten Kirchtürmen sollte durch Hochausbauten konterkariert und Sichtachsen verstärkt werden. (Ich finde noch immer das Schönegger Hochhaus in Hall gut gelungen; es nimmt die Sichtachse des Südrings auf und verstärkt die Wirkung von Nachbarobjekten der Achse, wie des E+21 Hochhauses im O-Dorf oder der Kirche in Heiligkreuz)
8)Fazit 3: Ich bin mit den Sünden Holiday Inn (Heute: Hilton) und Landesgericht aufgewachsen. Mittlerweile weis ich, dass das Holiday Inn einer aus einer Studie von Welzenbacher entwachsen ist, wobei dieser aber ein Hochhaus an einer etwas anderen Stelle, aus den Sichtachsen der historischen Stadt heraus gerückt, vorgesehen hätte. Fazit 2 ist also vor diesem Hintergrund zu relativieren, denn was im Gesamtbild cool aussieht, sieht aus der Bewohner- und Passantenperspektive möglicherweise sch….. aus.
9)Der Pema Turm ist eine „Urbanissima“ im Sinn der Hochhausstudie. Doch sollte hier oder etwas weiter südlich eigentlich ein richtiges Hochhaus entstehen – und das kann ruhig auch 130m oder mehr hoch sein (wenn man weiß, was man rein tun kann….). Als Skulptur gefällt mir der aktuelle Entwurf gut; aber das darf nicht über städtebauliche Unklarheiten hinwegtäuschen. Das der Bahnhof einen Turm braucht, um als wesentlicher Angelpunkt der Stadt räumlich markiert zu werden, mag ein oberflächlicher Anspruch sein; er ist aber allgemein verständlich und dient der Orientierung.
10)Die Regional- und Straßenbahn gehört in den Turm integriert (das dürfte wohl passiert sein, wie die Presse schreibt), es gehört aber auch der ganze gordischen Knoten der Bruneckerstraßenkreuzung bis Sillpark gelöst. Die Frachtenbahnhofzufahrt und der sonstige MIV in Richtung Amraserstraße, Laurinallee, Etzelstraße, Museumsstraße und Bahnhof darf den ÖPNV hier nicht mehr blockieren. Die Fuß/Radwegführung darf nicht so grauenhaft werden, wie sie beim Busbahnhof geworden ist. Dieser schaut nämlich so aus, wie ein Busbahnhof im negativen Sinn anscheinend aussehen muss: Zugig, laut, stinkig und etwas vergammelt. Würde man die Hauptunterführung des Hauptbahnhofs durch die Tiefgarage bis zur Adamgasse im Westen und unter dem Frachtenbahnhof und dem Ischialager bis zur Sillbrücke im Osten verlängern, wird wahrscheinlich niemand mehr durch die derzeitige Unterführung gehen und auch den Busbahnhof links liegen lassen um stattdessen beim Sillpark in den Bus einzusteigen (Innsbruck bräuchte längst einen Pradler Bahnhofseingang)
11) Es gab eine Unzahl guter städtebaulicher Studien die Innsbruck leider schon ignoriert hat; man betrachte einmal den Bahnhofsentwurf von Lois Welzenbacher oder den zuletzt den Bahnhofswettbewerbsbeitrag von Leopold Gerstel gegen den der heutige Bahnhof trotz roter Farbe ziemlich blutleer aussieht.

Uschi Schwarzl hat gesagt…

danke, das klingt ja total nach insiderwissen. das mir in dieser sache übrigens eher fehlt. dennoch erlaube ich mir zu einigen punkten von dir kleine anmerkungen. unabhängig davon, fein und danke, dass du die debatte aufgemacht hast. ich würde mir an dieser stelle eine intensive debatte wünschen.

aber nun zu deinen punkten:

ad
1)die Hochhausstudie ist zu einem wesentlichen Teil eine Art Raumordnungsprogramm, das zeigt, wo Hochhäuser dem Sicherheitsbereich des Flughafens nicht im Weg stehen.

das sehe ich etwas anders. die sicherheitszone des Flughafens schließt bestimmte bebauungshöhen in bestimmten stadtbereichen per luftfahrtrecht aus. die hochhausstudie hat sich vielmehr die frage gestellt, ob in innsbruck hochhäuser als quasikonkurenz zu den bergen sinn machen, und wenn ja, wo und unter welchen bedingungen.

die südseite entlang der autobahn ist ein solch potentieller standort - nicht umsonst erwähnst du die areale des jetzigen sport eybl und der einhausung (das verwaltungsgebäude der ASFINAG auf der einhausung ist meinem wissensstand nach derzeit kein thema mehr.)

ad deinem
5)Hochäuser an den Hang zu stellen oder in den Hang zu lehnen widerspricht auf den ersten Blick jeder gestalterischen Schule, andererseits will ich gerne den Reiz daran erkennen – ich nehme aber an , dass es kaum ein Laie kapiert und daher die Anordnung der Hochhäuser entlang der Autobahn für die meisten ein Fehlgriff ist (mir persönlich gefallen die Hochhäuser in Trient oberhalb der Valsuganabahn gut, aber ich weiß, dass diese Einschätzung kaum mehrheitsfähig ist)

bist du architektIn, weil du den sogen. laien unterstellst die tollen überlegungen nicht zu kapieren??? :-)

ad deinem
6)Fazit 1: Die Hochhausstudie mag ein in sich gut überlegtes Papier sein, doch was hilft´s wenn sich Politiker von Sachkundigen nicht beraten lassen bzw. zuerst eine Studie auf Basis unbrauchbarer Zielvorgaben in Auftrag geben….

gemäß stadtsenatsbeschluss von 2002hätte die hochhausstudie start für eine weitergehende debatte sein sollen. die wurde dann aber nicht mehr geführt - diese debatte wird jetzt halt am konkreten pema-projekt aktuell und ist unbedingt zu führen - wobei ich anders als du eher kritisch bin.

ad deinem
8)Fazit 3: Ich bin mit den Sünden Holiday Inn (Heute: Hilton) und Landesgericht aufgewachsen. Mittlerweile weis ich, dass das Holiday Inn einer aus einer Studie von Welzenbacher entwachsen ist, wobei dieser aber ein Hochhaus an einer etwas anderen Stelle, aus den Sichtachsen der historischen Stadt heraus gerückt, vorgesehen hätte. Fazit 2 ist also vor diesem Hintergrund zu relativieren, denn was im Gesamtbild cool aussieht, sieht aus der Bewohner- und Passantenperspektive möglicherweise sch….. aus.

interessant, das war mir neu.

ad deinem
9)Der Pema Turm ist eine „Urbanissima“ im Sinn der Hochhausstudie. Doch sollte hier oder etwas weiter südlich eigentlich ein richtiges Hochhaus entstehen – und das kann ruhig auch 130m oder mehr hoch sein (wenn man weiß, was man rein tun kann….). Als Skulptur gefällt mir der aktuelle Entwurf gut; aber das darf nicht über städtebauliche Unklarheiten hinwegtäuschen. Das der Bahnhof einen Turm braucht, um als wesentlicher Angelpunkt der Stadt räumlich markiert zu werden, mag ein oberflächlicher Anspruch sein; er ist aber allgemein verständlich und dient der Orientierung.

das sehe ich etwas anders. der pematurm wird erst dann zur urbanissima im sinne der hochhausstudie, wenn er in der planung anders zustande kommt und vor allem wenn eine hochwertige öffentliche nutzung die höhe rechtfertigt. das tut er bis jetzt meiner meinung nach nicht.

ad deinem
11) Es gab eine Unzahl guter städtebaulicher Studien die Innsbruck leider schon ignoriert hat; man betrachte einmal den Bahnhofsentwurf von Lois Welzenbacher oder den zuletzt den Bahnhofswettbewerbsbeitrag von Leopold Gerstel gegen den der heutige Bahnhof trotz roter Farbe ziemlich blutleer aussieht.

das würde mich sehr interessieren.

danke nochmal und bis bald

lg uschi

der Laie hat gesagt…

Zitat:
" 5)Hochäuser an den Hang zu stellen oder in den Hang zu lehnen widerspricht auf den ersten Blick jeder gestalterischen Schule, andererseits will ich gerne den Reiz daran erkennen – ich nehme aber an , dass es kaum ein Laie kapiert "

kann das die kundige fachperson für den laien erläutern?

archi hat gesagt…

Ja ja - Architekt von der Ausbildung her, aber nicht mehr voll im Fach
Mit Laien meine ich vorwiegend die, die ästhetische Diskussionen mit Mengenlehre verwechseln (Haus hat kein Satteldach, passt nicht in die Landschaft;-)
Dass der Pema Turm erst funktioniert, wenn auch etwas Sinnvolles drin ist, stelle ich nicht in Frage; sagte nur, dass mir die Skulptur gefällt (mein Sarkasmusmodus war nicht deutlich). Sowohl der Turm selbst als vor allem das darunter soll brodeln vor Leben –aber nicht vor Verkehr allein.
Also- kritisch bin auch ich, habe s wohl nur so formuliert, weil ich nicht demotivierend für die wirken will, die sicher bereits den Kopf zerbrochen haben b- aber eben nicht auf breiter Basis.

Flughafensicherheitszone – Ober sticht Unter, das das ganze ein Verordnung ist, ist so. Deswegen muss dessen Grundlage (ein Regionalflughafen) aber nicht richtig sein.
Interessant ist schon, dass man erstaunlicherweise zum selben gestalterischen Schluss kommt, wie die Umrisse der Sicherheitszone auf technischem Wege. Soweit ich mich erinnere steht nirgendwo im Text der Studie: Da müsste eigentlich ein Hochhaus hin, aber es darf nicht höher werden als 40 m da sonst ein Flugzeug hängen bleibt. Diese Diskussion gehört aber nicht hier her sondern zur Frage „Nachnutzung des Flughafens“ die wir vielleicht hier in ein paar Jahren diskutieren werden (so man dann noch bloggt)

Zur Frage "der Laie hat gesagt" Hochhaus an den Hang gelehnt:
Ein Hochhaus sollte frei stehen, um die Höhe wahrnehmen zu können. Ein Hochhaus zum Hang gestellt wirkt etwas "hinzugenudelt", da es immer einen gezwängte Bergseite gibt. Dass das aber gut aussehen kann, beweisen meiner Meinung nach die erwähnten Häuser in Trient oder die Wohnbauten in Genua -wobei dort ein (noch) mediterraneres Klima als bei uns herrscht und daher auch aus den gezwängten bergseitigen Räumen (bei denen Wohnungen und Büros zum berg bzw. zu Stützmauern schauen) gute räumlich Situationen entstehen können. Nachdem sich bei uns aber die Tropentage auch mehren und diese Steigerung zumindest auf die Lebenszeit eines solchen Objekts irreversibel ist kann man sicher was gutes draus machen.

Zu den Studien….es gibt ein kleines Büchlein über Innsbrucker Städtebau von Arno Klotz, das müsste ebenso, wie die Bildband über Projekte von Lois Welzenbacher auf der UB zu haben sein. Das Projekt von Leopold Gerstel könnte in einer alten Wettbewerbe- Zeitschrift zu finden sein. Leider weiß ich das Datum des Bahnhofswettbewerbs nicht mehr – ich glaube es war Ende der 80ér /Anfang 90´erJahre….sein Projekt fürs Rathaus mit Markthalle darunter wäre übrigens ein richtiges Urbanissima im Sinn der Hochhausstudie geworden, aber das sollte man nicht mehr aufwärmen; das gegenwärtige ist auch schon ganz gut eingewachsen.
Nenn mich ab jetzt archi

Uschi Schwarzl hat gesagt…

hallo archi!

mein gott, ist mir kalt!!!! :-)

uschi

archi hat gesagt…

Hallo Uschi
% hoffentlich nicht von meinem Beiträgen ;-)
archi

Uschi Schwarzl hat gesagt…

nein, ganz und gar nicht.

archi erinnert mich einfach an dr. dolittle 2 mit eddy murphy, wo der tanzbär archi sagt, ich kann auch einen eisbären geben,... mein gott, ist mir kalt.

lg uschi

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