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Dienstag, 30. Juni 2009

EURO -Kosten eigentlich unerhört

Die Berichterstattung über das Euro-Loch bzw. die dabei geprüften und noch zu prüfenden Ungereimtheiten hat meiner Meinung nach eine Ungeheuerlichkeit fast von der Bildfläche verschwinden lassen.
Die über 5 Mio. öffentliche Gelder für 21 EURO-Tage heißen nix anderes als 250.000.- pro EURO Tag. Dabei lass ich die 30 Mio. für die temporäre Stadionaufstockung noch außen vor. Dann wärens nämlich 1,75 Mio. pro EURO Tag.

Und das mit welcher nachhaltigen Wirkung? Ja, an Haufen Mehrwegbecher stehen der Olympiaworld noch zur Verfügung und der Takt der Mittenwaldbahn nach Seefeld wurde über die Euro hinaus verbessert. Aber hats dazu die Euro gebraucht????

Wahnsinn - oder? Drum bin ich immer fester der Meinung, dass es auch die YOG - die Youth Olympic Games im Jahr 2012 nicht braucht.

Liebe Grüße

Uschi

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Vielleicht sind die Veranstaltungen eine nette Geste für unsere Besucher. (Netter wäre aber sicher generelle Ausländerfreundlichkeit - ohne sich dabei als Inländer zu prostituieren)
Aber man sollte sich dabei im Klaren sein, dass diese Großveranstaltungen für die Allgmeinheit nie ein Geschäft sind. Auch die vielbesungene Umwegrentabilität nützt nur einigen Wenigen. Und weil eine zwei XY´s einen Gewinn von 10000€ machen sind die Kosten der Veranstaltung noch nicht herinnen, zumal die Steuereinnahmen die man von diesen Unternehmern lukrieren kann, eher gering sind. Meistens mahens sie ja letztendlich doch buchhalterische verluste.
Die Frage muss also lauten, will sich die Stadt derartige Großveranstaltunge weiter leisten, oder möchte sie auch ab und zu in etwas investieren, dass ihren Bewohnern nützt.

Uschi Schwarzl hat gesagt…

da hast du recht.

übrigens studiere ich grad die euro-unterlagen von salzburg. die dürften finanziell viel besser gewirtschaftet haben.

übrigens gibts für die YOG jetzt eine interimistische doppelspitze. ich hoffe nur, dass doppelspitze nicht doppeltes defizit heißt.

lg uschi

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at