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Montag, 1. Dezember 2008

PA GRÜNE fordern Transparenz beim Haus der Musik

Schwarzl: Zach ist Meisterin im Umgehen von Antworten


Nach der Ankündigung von Bürgermeisterin Zach, Infrastrukturprojekte wie etwa das "Haus der Musik" aufgrund der Wirtschaftskrise vorziehen zu wollen, haben die GRÜNEN in der vergangenen Gemeinderatssitzung eine Anfrage zu diesem Projekt, über das inhaltlich nichts bekannt ist, gestellt. "Wir wollten wissen, wie der aktuelle Planungsstand aussieht, wer das Haus der Musik nutzen kann und auch wie das inhaltliche Konzept erstellt werden soll", berichtet die GRÜNE Stadträtin Uschi Schwarzl, "leider waren die Antworten sehr vage - die Bürgermeisterin ist offensichtlich auch Meisterin im Umgehen von Antworten." Eine weitere Anfrage der GRÜNEN soll nun endlich Klarheit schaffen.


"Kreativität und Energie, die in der Innsbrucker Kulturszene aber auch in der Politik zahlreich vorhanden sind, werden durch die metternichsche Geheimhaltungsstrategie der BMin ausgeschlossen", bemängelt Schwarzl, "schade für die Kulturentwicklung in der Stadt!" Offene, innovative und transparente Kulturpolitik sehe anders aus, ist sich die GRÜNE Stadträtin sicher. Wichtig wäre laut Schwarzl schon den Planungsprozess möglichst breit anzusetzen und zum Beispiel auch die freie Kulturszene von Anfang an einzubinden.


"Ich würde daher dringend empfehlen, den angeblich laufenden Entwicklungs- und Investitionsprozesses die kulturelle Infrastrukturentwicklung in Innsbruck betreffend unbedingt mit einem Prozess zum Umbau der politischen Kultur zu verbinden", so Schwarzl. In der Dezember-Sitzung des Gemeinderats werden die GRÜNEN daher auch wieder eine Anfrage zum "Haus der Musik" einbringen.

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Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at