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Mittwoch, 19. November 2008

PA BauträgerInnenwettbewerb für Eugenkaserne

Schwarzl: "Bisherige Vorgehensweise wird dem Projekt nicht gerecht"


In der morgigen Gemeinderatssitzung soll der Kauf eines Grundstücks im Bereich der Eugenkaserne beschlossen werden und eine Auslobung zwecks Umsetzung eines sozialen Wohnbauprojektes, in dem zuerst die TeilnehmerInnen der Olympischen Jugendspiele 2012 untergebracht werden sollen, vorzunehmen. "Mit einem Zusatzantrag wollen wir die Auslobung in Form eines BauträgerInnenwettbewerbs erreichen", fordert die GRÜNE Stadträtin Uschi Schwarzl von der bisher üblichen Vorgangsweise der Stadt abzugehen, einzelne gemeinnützige Bauträger auszusuchen und diese lediglich zu einem Architekturwettbewerb zu verpflichten. "Das wird den Anforderungen dieses Projekts nicht gerecht", ist Schwarzl überzeugt.


Die mögliche Vorabnutzung der geplanten neuen Wohnanlage im Rahmen der YOG 2012 bedinge nicht nur eine relativ rasche Planungs- und Bauabwicklung, sie präjudiziere die geplante künftige Wohnanlage auch als solche mit hoher Singlenutzung. Das entspreche durchaus dem Bedarf an Wohnungen für Alleinstehende: "Rund 43% der bei der Stadt Innsbruck vorgemerkten Wohnungssuchenden sind alleinstehende WohnungswerberInnen. Die dadurch entstehende hohe Dichte von Personen in dieser Wohnanlage erfordert aber innovative Überlegungen hinsichtlich Wohnungsgestaltung, Wohnformen und Zusammenleben", so Schwarzl.


Die Auslobung in Form eines BauträgerInnenwettbewerbs könnten, so Schwarzl, brächte mehrere Vorteile. "Neben der Suche nach hoher architektonischer Qualität, qualitätsvoller Außenraumgestaltung, energieeffizienten Lösungen und niedrigem Miet- und Preisniveau kann auch die Suche nach neuen, innovativen Wohnformen für Alleinstehende, sowie die Suche nach räumlichen und prozessorientierten Lösungen für das Zusammenleben in der neuen Wohnanlage gefunden werden."

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Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at