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Dienstag, 7. Oktober 2008

Regionalbahn - endlich Chefinnensache?

Spät aber doch hat auch Frau BMin Zach erkannt, dass es bei Straßen- und Regionalbahn höchste Eisenbahn ist. Die neuen Garnituren sind bestellt. Nicht Lieferaufschübe sind gefragt, sondern Volldampf bei der Detailplanung und beim Bau des Astes zum Linser Areal. Spät genug hat Frau BMin erkannt, dass eine neue Schule mit mind. 800 SchülerInnen und MitarbeiterInnen nicht ohne entsprechendes Öffi gebaut werden kann. Die Linie O hat diese Kapazität jedenfalls nicht mehr.
Gut auch, dass die Bürgermeisterin die Regionalbahn zur Chefsache erklärt. Denn die verkehrspolitischen Zögerer und Zauderer a la StR Walter Peer haben bereits genug Zeit verschmollt und die Straßen/Regionalbahn geflissentlich aus ihrem politischen Gedächtnis verdrängt. So wird beispielsweise in der jüngst dem Stadtsenat vorgelegten Geschäftsordnung der Steuerungsgruppe ÖPNV (Stadt und IVB) unter den konkreten verkehrspolitischen Zielsetzungen dieses essentielle Projekt mit keiner Silbe erwähnt.
Auch wenn wir mit Frau BMin so manchen Strauss auszufechten haben, wenn sie bei der Regiobahn Dampf macht und das Ruder übernimmt, sind wir Grüne gerne mit an Bord. Und es wäre auch an der Zeit, dem Gemeinderat die versprochenen vertieften Untersuchungen zur Machbarkeitsstudie Regionalbahn bzw. den Endbericht vorzulegen. Diesen muss es längst geben.

1 Kommentar:

archi hat gesagt…

Habe gehört, das bei dem Tramfest keiner von der Stadtverwaltung gewesen wäre. Stimmt das?
Dürfen die nicht hin oder gehen die nur zur Terminen, bei denn herausgerissen Schienen und Vergoldungen von Pflastersteinen gefeiert werden?

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