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Mittwoch, 29. Oktober 2008

PA GRÜNE fordern Aufklärung zum Bankenwechsel der IKB

Schwarzl: "Alle Fraktionen sollen informiert werden"

Seit Wochen fordern die Innsbrucker GRÜNEN Bürgermeisterin Zach auf zur Causa der von der internationalen Finanzkrise betroffenen Depots der Innsbrucker Kommunalbetriebe umfassende Informationen zu liefern. Der geeignete Rahmen wäre laut der GRÜNEN Stadträtin eine Sitzung des erweiterten Stadtsenats in die alle Gemeinderatsfraktionen eingebunden wären. "Dass die Causa nur im Aufsichtsrat der IKB vorgebracht wird, ist zu wenig", so Schwarzl, "die Stadt ist Mehrheitseigentümerin der IKB und der Gemeinderat ist das höchste Gremium der Stadt." Daher sei es "selbstverständlich", dass zumindest alle Fraktionen informiert würden.


Es gehe nicht darum jetzt zu "skandalisieren" oder durch Veröffentlichungen möglicherweise die Geschäftsinteressen der Stadt zu schädigen, hält die GRÜNE Stadträtin fest: "Es geht darum abschätzen zu können, welche weiteren Kosten im Zuge der Finanzkrise auf die Stadt zukommen könnten. Die Gemeinderatsfraktionen sollten wissen, welche Banken involviert sind, was die Rating-Abstufung und der damit erzwungene Wechsel an Steuergeld kostet und wo die Gelder eigentlich veranlagt sind."


"Verschwiegenheit so weit als nötig und Transparenz so weit als möglich, ist das Mindeste, was dem Innsbrucker Gemeinderat als Vertretung der Innsbrucker SteuerzahlerInnen zusteht", fordert Schwarzl die Bürgermeisterin auf den MandatarInnen zumindest den Wissensstand der Medien zukommen zu lassen.

Kommentare:

#. Border hat gesagt…

Und die Gewinne des Flughafens können dann schon als Verlustabdeckung für den Wechsel der Depotbank verwendet werden.

digitaler datenraum hat gesagt…

Gute Entscheidung! Wenn Sie ein erfolgreiches Investment darin machen wollen, Ich kann Ihnen noch VDRs als nützliches Datenschutzsystem empfehlen.

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