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Freitag, 12. September 2008

PA BürgerInnenunmut über Baumfälligen an der Franz-Greiter-Promenade verständlich

GRÜNE kritisieren Selbstlob statt Information der Stadtregierung

Kurz vor der Sommerpause hat der Stadtsenat den Bau des Inntalradweges an der Franz Greiter Promenade und die barrierefreie Gestaltung der Zufahrtsstraße vom Rennweg zum Aufbauwerk der Jugend beschlossen. Dabei sei klar gewesen, dass einige Bäume (zehn Bäume auf Stadtgrund und einer auf Privatgrund) entfernt und nach den Bauarbeiten nachgepflanzt werden sollen, berichtet die GRÜNE Stadträtin Uschi Schwarzl. "Auch wir Grüne haben diesem Projekt zugestimmt, weil wir bei Baumentfernungen stets eine ökologische Abwägung vornehmen. Hier stehen sich zwei ökologische Anliegen gegenüber - ein wichtiger Abschnitt eines klimaschonenden Radwegenetzes und eben die Bäume. Ganz anders übrigens als bei der Sophienruhe und dem von VizeBM. Sprenger geplanten Schlag von Sichtschneisen."

"Wir GRÜNE können jedoch den Unmut der BürgerInnen gut nachvollziehen", ergänzt Gemeinderätin Sonja Pitscheider, "denn die Stadtkoalition ist nicht verlegen, wenn es darum geht, dass alle involvierten StadträtInnen ein Projekt als das seine/ihre in den Medien verkaufen." Auf rechtzeitige Information der BürgerInnen über eine Maßnahme samt nachvollziehbarer Begründung werde, wie etwa im Zusammenhang mit der Nachpflanzung der Bäume an der Franz-Greiter Promenade, jedoch geflissentlich vergessen. "Das ist symptomatisch", ärgern sich Schwarzl und Pitscheider: "Da ergeht man sich im offiziellen Mitteilungsorgan 'Innsbruck Informiert' lieber in Selbstlob, anstatt zu informieren. Öffentlich finanzierte Inseratenwerbung in gern gelesenen Wochenzeitungen werden lieber zur Selbstdarstellung als zur wirklichen BürgerInnen-Information genutzt." Schwarzl und Pitscheider verweisen abschließend auf einen entsprechenden Antrag der Grünen im Jahr 2006, der von der Stadtkoalition niedergestimmt wurde.

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