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Dienstag, 24. Juni 2008

PA Regionalbahn ist kein schwarzer Peter

"Fein, dass sich in Sachen Regional- und Straßenbahn jetzt auch Frau Bürgermeisterin der GRÜNEN Meinung anschließt, dass Volldampf notwendig ist", freuen sich Grünstadträtin Uschi Schwarzl und die GRÜNE Verkehrssprecherin Sonja Pitscheider über das Nachhilfepaket von BMin Zach an die künftige Landesregierung. "Die WählerInnen haben am 8. Juni die Zeiger deutlich auf Veränderung gestellt. Ein lückenloses, rasches und komfortables ÖPNV-Netz im Großraum Innsbruck, das durch Regionalbahn und S-Bahn geschaffen werden kann, ist eine solche notwendige Veränderung", können die beiden Grünpolitikerinnen Zachs Vorstoß nur unterstützen.

Das Problem sei nur, dass im Falle der Übernahme eines zusammengelegten Verkehrsressorts durch DI Lindenberger erneut ein Gegner der Regionalbahn am entscheidenden Hebel sitzen könnte und dass die Bremser auch in der Stadt selbst sitzen. So hat SPÖ-StR Peer aufgrund des noch fehlenden Projektmanagements innerhalb seiner Ämter Arbeitsniederlegung ausgerufen und damit die Stadt selbst angreifbar gemacht und in Verzug gebracht. Denn für den Bereich Unibrücke bis Fischerhäuslweg würden dem Vernehmen nach bereits Lösungsvarianten vorliegen. Die Stadt selbst müsse ihren Arbeitsstopp aufheben, um in diesem Bereich zu gemeinsamen Entscheidungen mit dem Land zu kommen. Denn am Linserareal sind die Abbrucharbeiten fast abgeschlossen, 32 neue Straßen- und Regionalbahngarnituren sind bestellt und werden ab kommendem Frühjahr in Innsbruck eintreffen.

"Die Zeit des Wahlkampf-bedingten Schwarze-Peter-Spielens muss also ein Ende haben!" fordern Schwarzl und Pitscheider. "Zudem wäre es an der Zeit, dem Gemeinderat ein halbes Jahr nach der Präsentation der ersten Machbarkeitsstudie von allen Involvierten - Landesverkehrsplanung, städtische Verkehrsplanung, IVB und ILF - den aktuellen, überarbeiteten und detaillierten Planungsstand samt offenen Punkten zu präsentieren. Ein Signal für neuen Schwung und Ziehen an einem Strang statt Schmollen im Winkel", schlagen Schwarzl und Pitscheider den Juli-Gemeinderat als möglichen Zeitpunkt dafür vor.

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Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at