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Dienstag, 27. Mai 2008

PA Frauendiskriminierung am Landestheater

"Die Tiroler Landestheater- und Orchester GesmbH. ist der größte Kulturbetrieb Tirols und ein öffentliches Unternehmen, zu 55% im Eigentum des Landes Tirol, zu 45% im Eigentum der Stadt Innsbruck. Es war daher für uns Grüne von Beginn der Diskussion an unverständlich, dass Bürgermeisterin Zach als Eigentümervertreterin und Kulturreferentin frauendiskriminierende arbeitsrechtliche Zustände am Theater und frauenfeindliche 'Scherze' des kaufmännischen Direktors als Einzelfall abgetan und bagatellisiert hat", reagiert die grüne Kultursprecherin StRin Uschi Schwarzl auf den nunmehr bekannt gewordenen zweiten Fall von Kündigung während der Karenz.

Gerade der Paradekulturbetrieb von Land und Stadt habe eine besondere Verpflichtung betreffend die soziale Absicherung von KulturarbeiterInnen und besondere sprachliche Sensibilität. Das gebietet alleine schon der Kulturauftrag und hat für alle Mitarbeiterebenen zu gelten.

"Wir Grüne können daher nur erneut fordern, dass Bürgermeisterin Zach und Landesrat Koler ihre Aufgabe als EigentümervertreterInnen wahrnehmen, und sich an die Beseitigung Frauen diskriminierender arbeitsrechtlicher Zustände machen, die ja ganz offenbar eben kein Einzelfall sind", wünscht sich Schwarzl ein Ende der Bagatellisierung durch die Politik.

 
Uschi Schwarzl - innsbruck.gruene.at