Dienstag, 24. Januar 2012
Donnerstag, 19. Januar 2012
Niko Pelinka zieht zurück
"Nach dem Rückzug von Niko Pelinka hat ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz einige der am 23. Dezember verkündeten Postenvergaben zurückgenommen. Wie er in einer Aussendung bekanntgab, hebt er die Ausschreibung für seine Büroleitung auf und verzichtet auch auf die Dienststelle „Koordination Landesstudios“, für die Robert Ziegler vorgesehen war. Die Bundesländerkoordination soll lediglich auf Projektebene weiterverfolgt werden, ebenso wie die für Wrabetz‘ bisherigen Büroleiter Kurt Reissnegger vorgesehenen Aufgaben“Strategische Planung und medienübergreifende Programmprojekte“. Büroleiter bleibt „bis auf weiteres“ Reissnegger, hieß es auf APA-Anfrage."
Naja, das macht die Optik auch nicht gerade viel besser. Da entsteht nämlich der Eindruck, dass die vergebenen Positionen gar nicht notwendig waren.
Oder?
Naja, das macht die Optik auch nicht gerade viel besser. Da entsteht nämlich der Eindruck, dass die vergebenen Positionen gar nicht notwendig waren.
Oder?
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Dienstag, 17. Januar 2012
Landeszensur stellt gesamtes TKI-open in Frage
Heute TT - Kulturseite:
Was „kein Thema“ bleiben soll
Das Land lehnt die Förderung von zwei Kulturprojekten, die zuvor eine Fachjury zur Realisierung ausgewählt hatte, ab. Für die TKI ein Einschnitt in die Meinungsfreiheit und damit Zensur."
Ihr habt das sicherlich heute gelesen.
Ich halte das obendrein nicht nur für geschmäcklerisch, undemokratisch und intransparent ,sondern das zeigt einmal mehr und besonders deutlich, dass die Zeiten mit Persönlichkeiten in Landes-Kulturressort und -Kulturabteilung leider endgültig Geschichte sind.
Uschi
Was „kein Thema“ bleiben soll
Das Land lehnt die Förderung von zwei Kulturprojekten, die zuvor eine Fachjury zur Realisierung ausgewählt hatte, ab. Für die TKI ein Einschnitt in die Meinungsfreiheit und damit Zensur."
Ihr habt das sicherlich heute gelesen.
Ich halte das obendrein nicht nur für geschmäcklerisch, undemokratisch und intransparent ,sondern das zeigt einmal mehr und besonders deutlich, dass die Zeiten mit Persönlichkeiten in Landes-Kulturressort und -Kulturabteilung leider endgültig Geschichte sind.
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